Z-Catering in Zeiten von Corona

Eine gesunde Versorgung von Kindern in der Schule ist eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe, welche das Unternehmen Z-Catering seit Jahren pflichtbewusst erfüllt. Dank eines guten Krisenmanagements hat Z-Catering die Coronakrise unbeschadet überstanden und freut sich, die SchülerInnen weiter mit gewohnt hochwertigem Essen versorgen zu können.

Krisenzeiten

Durch das Homeschooling entfiel natürlich auch das Mittagessen in den Schulen, wodurch die Haupteinnahmequelle vieler Caterer wie auch dem Schulcaterer Z-Catering plötzlich und auf unbestimmte Zeit wegbrach. Der Verband Deutscher Schul- und Kitacaterer hat deswegen die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheers in einem offenen Brief um Unterstützung gebeten.

Dadurch, dass das Schulessen in Berlin von der Hauptstadt gezahlt wird, sei das Geld für die rund 160.000 Mahlzeiten täglich ohnehin im Haushaltsplan eingerechnet, sodass es durchaus möglich wäre, zumindest einen Teil des Geldes an die Cateringunternehmen auszuzahlen. Immerhin sind die Caterer systemrelevant, denn ohne gutes Essen ist eine Ganztagsbetreuung in Schulen und Kitas nicht möglich.

Ausschreibung – Z-Catering punktet mit Nachhaltigkeit
Auch wenn durch die neue Ausschreibung die ökonomische Situation der Caterer durch mehr Geld pro Mahlzeit verbessert werden soll, kommt sie zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Denn Caterer die aktuell nicht liquide sind oder denen die Insolvenz droht, dürfen rechtlich gesehen gar nicht erst an der der Ausschreibung teilnehmen, sodass es für sie kaum einen Weg mehr aus der Krise raus gibt. Trotzdem bleibt der Zeitplan der Ausschreibung von der Pandemie bisher unbeeinflusst.

Wie bereits erwähnt übernimmt die Stadt Berlin seit August 2019 die Kosten für das Mittagessen der SchülerInnen der Primärstufe, um jedem Einzelnen ein ausgewogenes Mittagessen zu ermöglichen, ohne dass die Eltern die Kosten dafür tragen müssen. Durch die Ausschreibung legt somit auch die Stadt, die das Ganze finanziert, die Kriterien für das Schulessen flächendeckend fest und kann zugleich vertraglich festhalten, welchen Anforderungen die Caterer gerecht werden müssen.

Auch der Stadtstaat Berlin setzt immer mehr auf Nachhaltigkeit. Ein Thema, welchem sich Z-Catering bereits seit langer Zeit verschrieben hat.

So punktet das Unternehmen dadurch, dass es die von der Ausschreibung geforderten 50 % Bioanteil weit überschreitet. Z-Catering ist eines der wenigen zertifizierten Bio Cateringunternehmen und setzt zudem den DGE-Standards entsprechend hauptsächlich auf regionale und frische Produkte.

Um das nachhaltige Konzept abzurunden, hat Z-Catering ebenfalls Maßnahmen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung entwickelt, sodass Lebensmittelabfälle so gut wie möglich vermieden werden.
Z-Catering hat also sehr gute Chancen die Ausschreibung für sich zu entscheiden und die Schulen von August 2020 bis 2024 mit leckerem und gesunden Essen weiter zu bereichern.

Hygienekonzepte – wichtiger denn je zuvor
Jetzt wo die Schulen und Kitas wieder geöffnet haben und der Coronavirus weiter aktuell ist, ist ein gutes Hygienekonzept wichtiger als je zuvor.
Z-Catering weiß worauf es ankommt, um all die strengen Hygieneregeln einzuhalten. Dem HACCP-Konzept entsprechend wird ein Temperaturprotokoll geführt.

Z-Catering hat es geschafft trotz der Belastungen durch die coronabedingten Schulschließungen die hohen Qualität-, Hygiene- und Nachhaltigkeitsstandards seiner Mahlzeiten beizubehalten.

Sollten sie dazu Fragen haben können sie sich gerne unter 030 / 405 344 30 an Z-Catering wenden.