Z-Catering trotzt den Herausforderungen der Corona Krise

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Die andauernde Pandemie ist für viele Wirtschafts- und Privatbereiche eine außerordentliche Herausforderung. Die Pandemie wirkt sich beim Schulcatering in einem besonderen Ausmaß und in zweifacher Hinsicht aus: auf die Gesundheit der betroffenen SchülerInnen als auch auf die Existenzfähigkeit einiger Caterer.

Die anhaltenden bzw. immer wieder neu verordneten Corona bedingten Schulschließungen haben vielerlei Auswirkungen: allein wegen fehlender oder unzureichender technischer Ausstattung ist der Distanzunterricht für viele SchülerInnen nicht oder nur teilweise möglich. Weitere Faktoren wie fehlende Räumlichkeiten und Ruhe erschweren das Lernen auf Distanz ebenso wie die fehlende Medienkompetenz seitens der SchülerInnen und teilweise LehrerInnen. Ganz zu schweigen davon, dass der soziale Kontakt und die persönliche Unterstützung durch die MitschülerInnen und LehrerInnen fehlt, was sich ebenfalls negativ auf den Lernerfolg auswirkt und darüber hinaus negative emotionale und psychologische Folgen nach sich zieht.

Eine nicht zu unterschätzende Problematik ist die Tatsache, dass mit den Schulschließungen für viele SchülerInnen das Schulessen und damit die geregelte Mahlzeit wegfällt. 

Gesundheitliche Herausforderungen

„Für unsere Schüler ist die tägliche gemeinsame Verpflegung ein wichtiger Punkt im Alltag, an dem sie zusammen verweilen, auftanken und genießen können. “Unser hochmotiviertes und kreatives Küchenteam trägt mit dem Motto „Vielfalt statt Routine“ Garantie für ein Essen, das einerseits schmeckt und andererseits gesund ist.“, so der Geschäftsführer von Z-Catering

Aus Zeit- und teilweise aus Kostengründen fällt ein vergleichbares Essen bei vielen SchülerInnen während des Homeschoolings aus, was sich negativ auf das Lernen als auch auf die Gesundheit und Psyche der SchülerInnen auswirken kann. Einige Schulcaterer bieten die Alternativlösung des Liefer- bzw. Abholservices an, was als Notlösung gut ist aber nicht das Schulessen in geselliger Runde ersetzen kann. 

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Wirtschaftliche Aspekte

Unter wirtschaftlichen Aspekten ist auf Seiten der Caterer die Pandemie ebenfalls eine außerordentliche Herausforderung. Während einerseits keine oder deutlich weniger Schulessen nachgefragt werden, laufen viele Kosten wie Miete und Personalkosten weiter.

Das Kurzarbeitergeld dämpft den Kostendruck etwas ab, doch wenn nicht genügend Liquidität vorhanden ist, kann es für einige Anbieter finanziell eng bis existenzbedrohend werden. Der Verband Deutscher Schul- und Kitacaterer hat alle 16 Mitglieder zu einer Krisensitzung einberufen, um mögliche Maßnahmen zu besprechen.  In einem offenen Brief wurde die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres gebeten, sich möglichst schnell um unbürokratische Nothilfemaßnahmen einzusetzen.

Der Verband befürchtet, dass sonst viele Caterer die systemrelevante Infrastruktur der Schul- und Kitaverpflegung nicht aufrechterhalten können. Damit wäre nicht mehr gewährleistet, zumindest nach der Pandemie, jederzeit die SchülerInnen mit qualitativ hochwertigem Essen zu versorgen. 

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Z-Catering unterstützt das Vorgehen des Verbandes, auch wenn das Unternehmen selbst zum Glück nicht von einer Insolvenz bedroht ist. 

Politische Problematik

Politisch kommt zum einen erschwerend hinzu, dass die fehlende langfristige Strategie der Politik und die kurzfristigen Entscheidungen zum Distanzunterreicht das wirtschaftlich effiziente Handeln der Caterer fast unmöglich macht.

Denn die Berliner Schul- und Kitacaterer bewerben sich alle auf die gleiche Ausschreibung, die bis zu den Sommerferien für die Grundschulverpflegung von der ersten bis zur sechsten Klasse in den Bezirken läuft. Z-Catering konnte im Jahr 2020 die Ausschreibung für sich gewinnen und beliefert seitdem täglich Berliner Schulen und Kitas.

Da rund 20 kleinere und größere Cateringunternehmen die Grundschulen in Berlin beliefern und es insgesamt täglich um rund 160.000 Essen geht, ist eine Vielzahl von solventen Schulcaterern notwendig, um den Marktanforderungen gerecht zu werden, so der Geschäftsführer von Z-Catering. Demnach kann die Berliner Bildungssenatorin das Gespräch mit dem Verband und die Unterstützung der Caterer kaum ablehnen, wenn sie die systemrelevante Infrastruktur der Kita- und Schulcaterer nicht gefährden will.

Schulessen in Zeiten der Pandemie

Im Zuge des Homeschoolings fällt auch das Schulessen aus, mit oft fatalen Folgen für die Kinder. Z-Catering setzt sich seit Jahren dafür ein, den Kindern ein ausgewogenes Mittagessen in Schule und Kita zu servieren. Wie wichtig das Schulessen für viele Kinder ist, wird jetzt besonders offensichtlich.

Gute und gesunde Lebensmittel kosten Geld. Das führt dazu, dass gerade die Kinder in ärmeren Familien sich mehr von Nudeln, Toast und süßen Snacks ernähren, statt von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Dieses Problem sollte das kostenlose Schulessen in Berlin lösen. Unabhängig von der gesellschaftlichen Herkunft hätte so jedes Kind Zugang, zu den notwendigen Mikro- und Makrostoffen.

Durch die Pandemie erleben wir somit auch einen großen Rückschritt der Chancengleichheit in Sachen gesunder Ernährung. Die Kinder aus ärmeren Familien sind ohnehin stärker von Fehlernährung, Übergewicht und Folgeerkrankungen bedroht und dadurch, dass nun das Essen von verantwortungsbewussten Caterern wie Z-Catering wegfällt, ist schon jetzt laut der Uni Klinik München eine signifikante Gewichtszunahme bei diesen Kindern zu verzeichnen.

Von zuckerhaltigen Getränken und Speisen profitiert nämlich nur einer: die Industrie. Indem der billige Rohstoff Zucker in jedem Fertiggericht enthalten ist, senken sich die Herstellungskosten und die Verbraucher denken sich, dass die Tiefkühlpizza oder die Tomatensoße gut schmeckt und kaufen sie wieder und wieder. Damit nimmt der Teufelskreis seinen Lauf. Durch eine regelrechte Zuckersucht werden immer mehr übersüßte, übersalzene oder überfettete Speisen verzehrt und es landen immer weniger frische, unverarbeitete Lebensmittel auf dem Tisch.

Verbraucherorganisationen wie Foodwatch fordern deshalb eine Mehrwertsteuersenkung auf 0 % für Obst und Gemüse. Und auch wenn diese Forderung noch 2021 von der EU umgesetzt werden sollte, schafft sie den Kindern jetzt keine Abhilfe.

Beinhaltet Schulessen zu viel Fleisch und Süßes?

Doch auch nicht jedes Schulessen ist eine gute Alternative. Z-Caterings oberste Priorität ist es, Mahlzeiten aus regionalen, saisonalen und frischen Produkten zusammenzustellen, die kindgerecht und schmackhaft sind. Dabei werden stets die Richtlinien der deutschen Gesellschaft für Ernährung beachtet.

Auch wenn das für Schulcaterer selbstverständlich sein sollte, können nicht alle Schulcaterer denselben Standard wie Z-Catering bieten. Seit mehr als zehn Jahren gibt es offizielle Qualitätsstandards für das Essen in Schulen und Kitas. Und trotzdem gibt es Qualitätsunterschiede. Auf den Speiseplänen steht leider immer noch zu häufig zu viel Fleisch und zu viel Süßes und gleichzeitig zu wenig Gemüse und Obst.

Das verhilft den Kindern weder zu einem gesunden Essverhalten, noch fördert es deren allgemeine Entwicklung. Wenn selbst eine Dose Limonade am Tag das Risiko für Übergewicht deutlich erhöht, lässt sich leicht ausrechnen, welche Folgen ungesundes Schulessen haben kann.

Wie Z-Catering mit gutem Beispiel voran geht

Die Kinder essen Umfragen zufolge, nicht einmal halb so viel Obst und Gemüse täglich wie es von Ernährungswissenschaftlern empfohlen wird.

Z-Catering will dagegen etwas tun und integriert in jede seiner Mahlzeiten mindestens eine Portion Obst und Gemüse. So gibt es zur Hauptspeise beispielsweise Kichererbsencurry mit Kartoffeln, Möhren, Paprika und Brokkoli und zum Nachtisch Obstsalat statt Fertigpudding.

Damit das Ganze den Kindern auch schmeckt, feilen Köche an Rezepten, die Großküchen geeignet sind, Kindern schmecken, Proteine, Kohlenhydrate und gesunde Fettquellen enthalten und natürlich der aktuellen Jahreszeit entsprechen. Um die beste Qualität zu gewährleisten, wird Bio Gemüse von regionalen Landwirten verwendet.

Es bleibt zu hoffen, dass die Kinder durch die Öffnung der Schulen auch möglichst schnell wieder Zugang zu gesunden Mahlzeiten haben, sich alle Schulcaterer gleichermaßen für ausgewogene Mahlzeiten einsetzen, die Eltern aufgeklärt werden und es ihnen durch eine Steuersenkung möglich ist, ausreichend Obst und Gemüse für ihre Familie zu kaufen.

,Weitere Informationen zu gutem Essen sowie „Daheim statt Schulessen“, stellt Z-Catering für alle Interessierten weiter Informationen und Gespräche unter https://www.z-catering.de/schule/daheim-statt-schulessen/  sowie telefonisch unter 030 / 405 344 30 oder per mail E-Mail: info@z-catering.de bereit.

Z-Catering in Zeiten von Corona

Eine gesunde Versorgung von Kindern in der Schule ist eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe, welche das Unternehmen Z-Catering seit Jahren pflichtbewusst erfüllt. Dank eines guten Krisenmanagements hat Z-Catering die Coronakrise unbeschadet überstanden und freut sich, die SchülerInnen weiter mit gewohnt hochwertigem Essen versorgen zu können.

Krisenzeiten

Durch das Homeschooling entfiel natürlich auch das Mittagessen in den Schulen, wodurch die Haupteinnahmequelle vieler Caterer wie auch dem Schulcaterer Z-Catering plötzlich und auf unbestimmte Zeit wegbrach. Der Verband Deutscher Schul- und Kitacaterer hat deswegen die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheers in einem offenen Brief um Unterstützung gebeten.

Dadurch, dass das Schulessen in Berlin von der Hauptstadt gezahlt wird, sei das Geld für die rund 160.000 Mahlzeiten täglich ohnehin im Haushaltsplan eingerechnet, sodass es durchaus möglich wäre, zumindest einen Teil des Geldes an die Cateringunternehmen auszuzahlen. Immerhin sind die Caterer systemrelevant, denn ohne gutes Essen ist eine Ganztagsbetreuung in Schulen und Kitas nicht möglich.

Ausschreibung – Z-Catering punktet mit Nachhaltigkeit
Auch wenn durch die neue Ausschreibung die ökonomische Situation der Caterer durch mehr Geld pro Mahlzeit verbessert werden soll, kommt sie zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Denn Caterer die aktuell nicht liquide sind oder denen die Insolvenz droht, dürfen rechtlich gesehen gar nicht erst an der der Ausschreibung teilnehmen, sodass es für sie kaum einen Weg mehr aus der Krise raus gibt. Trotzdem bleibt der Zeitplan der Ausschreibung von der Pandemie bisher unbeeinflusst.

Wie bereits erwähnt übernimmt die Stadt Berlin seit August 2019 die Kosten für das Mittagessen der SchülerInnen der Primärstufe, um jedem Einzelnen ein ausgewogenes Mittagessen zu ermöglichen, ohne dass die Eltern die Kosten dafür tragen müssen. Durch die Ausschreibung legt somit auch die Stadt, die das Ganze finanziert, die Kriterien für das Schulessen flächendeckend fest und kann zugleich vertraglich festhalten, welchen Anforderungen die Caterer gerecht werden müssen.

Auch der Stadtstaat Berlin setzt immer mehr auf Nachhaltigkeit. Ein Thema, welchem sich Z-Catering bereits seit langer Zeit verschrieben hat.

So punktet das Unternehmen dadurch, dass es die von der Ausschreibung geforderten 50 % Bioanteil weit überschreitet. Z-Catering ist eines der wenigen zertifizierten Bio Cateringunternehmen und setzt zudem den DGE-Standards entsprechend hauptsächlich auf regionale und frische Produkte.

Um das nachhaltige Konzept abzurunden, hat Z-Catering ebenfalls Maßnahmen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung entwickelt, sodass Lebensmittelabfälle so gut wie möglich vermieden werden.
Z-Catering hat also sehr gute Chancen die Ausschreibung für sich zu entscheiden und die Schulen von August 2020 bis 2024 mit leckerem und gesunden Essen weiter zu bereichern.

Hygienekonzepte – wichtiger denn je zuvor
Jetzt wo die Schulen und Kitas wieder geöffnet haben und der Coronavirus weiter aktuell ist, ist ein gutes Hygienekonzept wichtiger als je zuvor.
Z-Catering weiß worauf es ankommt, um all die strengen Hygieneregeln einzuhalten. Dem HACCP-Konzept entsprechend wird ein Temperaturprotokoll geführt.

Z-Catering hat es geschafft trotz der Belastungen durch die coronabedingten Schulschließungen die hohen Qualität-, Hygiene- und Nachhaltigkeitsstandards seiner Mahlzeiten beizubehalten.

Sollten sie dazu Fragen haben können sie sich gerne unter 030 / 405 344 30 an Z-Catering wenden.

Der Anspruch des Schulcaterers Z-Catering

Das Essen soll schmecken und gesund, aber auch bezahlbar sein. Was auf den ersten Blick als Zielkonflikt erscheinen könnte, erfüllt Z-Catering in allen Punkten verantwortungsvoll, um SchülerInnen bestmöglich beim Lernen zu unterstützen.

Heutzutage geht kaum ein Schüler mehr jeden Mittag nach der sechsten Stunde nach Hause. Ganztagsschulen oder -kindergärten sind der Normalfall geworden. Das bringt für die Eltern den Vorteil, sich tagsüber ganz auf ihren Job konzentrieren zu können und ihre Kinder dank AGs und Nachmittagsbetreuung gut versorgt zu wissen. Zudem wird spätestens ab der Mittelstufe auch nachmittags unterrichtet, um den Stoff, den der Lehrplan vorsieht, vermitteln zu können.

Doch wenn die Kinder über Mittag in der Schule oder in der Kita sind, muss die jeweilige Einrichtung auch dafür sorgen, dass gutes Essen auf den Tisch kommt. Eine große Aufgabe, der sich der Schulcaterer Z-Catering in Berlin und Brandenburg täglich stellt und mit motivierten, qualifizierten Mitarbeitern und seiner Leidenschaft zum Kochen für alle Beteiligten umsetzt.

Z-Catering steht für gesundes Mittagessen von Anfang an  

Gerade die Jüngsten, bzw. deren Eltern, stellen hohe Anforderungen an ihr Mittagessen. Schließlich wird die Esskultur in diesem Alter noch maßgeblich geprägt. Umso wichtiger ist es, dass die Kinder Spaß an gesundem, abwechslungsreichen Essen haben und nicht anfangen per se alles was Grün ist abzulehnen. Statt nur Nudeln mit Tomatensoßen liefert Z-Catering also selbstgemachtes Kartoffelpüree mit Gemüse aus biologischem Anbau und ab und an ein bisschen Fisch oder Fleisch.

Den Standards der DEG entsprechend setzen sich die abwechslungsreichen Mahlzeiten hauptsächlich aus saisonalem Gemüse zusammen, was in der Region biologisch angebaut wird.  Fleisch ergänzt eine Mahlzeit in der Regel zweimal die Woche, damit der Bedarf an Eisen, Eiweiß und B-Vitaminen gedeckt ist, die Kinder aber gleichzeitig lernen, dass bei einer vegetarischen Mahlzeit nichts „fehlt“. So trägt Z-Catering in Zusammenarbeit mit der Kita seinen Teil zum nachhaltigen und bewussten Umgang mit tierischen Produkten bei. Zudem werden die Köche des Familienunternehmens immer wieder kreativ und bringen neben altbewährten Speisen auch immer neue Gerichte mit. Die Kinder sollen lernen offen und neugierig zu sein und unbekannte Gerichte erst mal zu probieren, statt direkt zu behaupten man möge sie nicht.

Im Idealfall erzielt Z-Catering so, dass die Kinder mögen, was sie essen — nämlich gesunde, ausgewogene Mahlzeiten, die sie in ihrer Entwicklung unterstützen und den Grundstein für ein gesundes und bewusstes Essverhalten legen.

Verpflegung in der Grundschule: abwechslungsreich, individuell & gesund

In der Grundschule beginnt langsam der Ernst des Lebens. Und so werden auch an das Mittagessen neue Herausforderungen gestellt. Es muss weiterhin bezahlbar sein und gleichzeitig die SchülerInnen beim Lernen unterstützen, indem es alle wichtigen Makro- und Mikronährstoffe enthält.

Z-Catering ist nicht umsonst im Kreis der führenden regionalen Gemeinschaftsverpfleger etabliert.

Das Unternehmen bietet den SchülerInnen täglich die Wahl aus drei frisch gekochten Hauptgerichten, die alle ausgewogenen und kindgerecht sind. „Das schmeckt nicht“ gibt’s nicht. Zudem kann so auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes eingegangen werden: es gibt immer eine Option für Allergiker oder eine Alternative für Kinder, die kein Schweinefleisch oder sogar gar kein Fleisch essen.

Damit alle Kinder gemeinsam essen können, beginnt die Essensausgabe immer pünktlich zur gewünschten Lieferzeit. Die Mittagspause kann so für alle SchülerInnen dazu genutzt werden, gemeinsam zu essen, sich zu unterhalten und seine Schulfreunde besser kennen zu lernen. Für viele Eltern und Kinder sicherlich die bessere Alternative, als alleine nach der Schule nach Hause zu kommen und Fertigessen in der Mikrowelle aufzuwärmen, weil Mama und Papa noch im Büro sind.

Dank dem frischen Mittagessen mit Salat, Obst, Rohkost und Dessert kann nach der Mittagspause mit neuer Energie ins Nachmittagsprogramm gestartet werden.

Doch Z-Catering denkt nicht nur an die SchülerInnen, sondern auch an die Schule. So werden die Speisen entweder direkt warm in Thermobehältern angeliefert nach der beliebten Cook & Chill Methode in der Schule erneut aufgewärmt. Sollte eine Klasse mal einen Schulausflug machen liefert Z-Catering auf Wunsch sogar Lunchboxen, damit auch im Museum oder im Zoo eine gute Alternative zu Pommes und Co garantiert ist.

Zudem bemüht sich der Caterer individuell auf die Bedürfnisse der Schule einzugehen und nimmt sich Zeit für individuelle Beratungsgespräche unter der Rufnummer 030/405 344 30.

Verpflegung in der weiterführenden Schule: innovatives Free-Flow-Konzept

Je größer die „Kinder“ werden, desto größer sind deren Anforderungen an ihre Ernährung. Plötzlich gibt es Flexitarier, Vegetarier und Veganer, die einen wollen Low Fat und die anderen Low Carb essen und wieder andere High Protein, damit sich das tägliche Trainieren im Fitnessstudio auch lohnt. Ein Angebot aus drei verschwenden Hauptmahlzeiten reicht kaum mehr aus, um all die verschiedenen Wünsche und Anforderungen unter einen Hut zu bringen. Deshalb hat Z-Catering das Free-Flow-Konzept in sein Angebot aufgenommen. Dieses flexible Food Konzept bietet den Jugendlichen ein vielfältiges und wie immer qualitativ hochfertiges Angebot an verschiedenen Gerichten und Snacks in Buffetform an. So wird der Caterer allen kulturellen und persönlichen Ernährungsvorlieben gerecht. Zudem machen sich die Köche regelmäßig Gedanken, was man den SchülerInnen Neues bieten könnte und so wird das Buffet regelmäßig durch Aktionswochen und kulinarische Ausflüge in andere Küchen der Welt aufgepeppt.

Nachdem die SchülerInnen dann ganz unkompliziert ihr individuell zusammengestelltes Essen mit ihrer personalisierten Chipkarte bezahlt haben, können sie ihre Mittagspause zusammen genießen und danach dank der Möglichkeit allerlei „Brainfood“ zu sich genommen zu haben, konzentriert in den zweiten Teil des Schultages starten.

Z-Catering versucht mit bezahlbaren Mahlzeiten, die allen ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten entsprechen, die Kinder und Jugendlichen, deren Eltern und die Schulen und Kitas zufriedenzustellen. Der Umwelt zuliebe werden dafür in erster Linie regionale und saisonale Produkte verwendet die frisch und schonend und ohne Geschmacksverstärker zubereitet werden.

Das Familienunternehmen freut sich, wenn seine Bemühungen nachhaltigen Erfolg zeigen und die SchülerInnen diese Anregungen auch für ihre Mahlzeiten außerhalb der Schule aufnehmen und sich somit nachhaltig gesund und ausgewogen ernähren. Für weitere Fragen und Informationen stehen die Mitarbeiter persönlich und telefonisch unter 030 / 405 344 30 jederzeit gerne zur Verfügung.

Z-Catering begrüßt die Entscheidung des Berliner Senats

Der Berliner Senat hat entschieden, dass ab dem Schuljahr 2019/20 alle SchülerInnen der Klassenstufen 1-6 kostenloses Schulessen erhalten. Für den Schulcaterer Z-Catering fördert diese Entscheidung das Wohlbefindens sowie die Lern- und Leistungsbereitschaft aller Beteiligten.

Ab August 2019 sollen alle rund 170.000 Berliner Grundschüler der Klassen 1- 6 ein kostenloses Mittagessen erhalten. Bis 2021 soll ein Konzept für vergünstigtes Essen in der Oberstufe vorliegen.

Die Berliner Koalition bezeichnet diese Entscheidung als Meilenstein. Sie verfolgt damit das Ziel, dass mehr, bzw. bestenfalls alle Kinder am Mittagessen teilnehmen. Kein Kind solle mit knurrendem Magen im Unterricht sitzen oder anderen beim Essen zugucken müssen.


Für Karsten Streeck, Z-Catering, ist Schulessen nicht nur Bildungs Sache sondern existenziell wichtig. Aus seiner beruflichen Erfahrung weiß er, dass für viele SchülerInnen in sozialen Brennpunkten die Schulmahlzeit die einzige richtige Mahlzeit ist.



Darüber hinaus ist Schulessen für alle ein Teil der Gesundheitsförderung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Lern- und Leistungsbereitschaft, sowohl der Schülerinnen und Schüler als auch der Lehrpersonen. So kann die richtige Ernährung dazu beitragen, die Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen. Komplexe Kohlenhydrate sorgen zum Beispiel dafür, dass der Kohlenhydratspeicher optimal gefüllt ist, denn das Gehirn verbraucht bei Höchstleistungen 20% der aufgenommenen Kohlenhydrate. Um dem (Schul-)Alltag gerecht zu werden, sind diese Aspekte mit der natürlichen Geschmacksvielfalt zu verbinden, um gesund und leistungsfähig zu sein.

Neben dem gesundheitlichen Aspekt ist das Mittagessen zudem eine Möglichkeit der Begegnung. Durch das gemeinsame Essen gelingt es miteinander in (neuen) Kontakt zu kommen, diesen zu pflegen und auszubauen. Die Mahlzeit wird zu einem Zeichen der Gemeinschaft und hält Leib und Seele zusammen.

Hohe qualitative Anforderungen an die Schulcaterer

Als zertifizierter Bio Caterer begrüßt Z-Catering, dass der Berliner Senat nicht nur beschlossen hat, dass alle Grundschüler ein kostenloses Mittagessen bekommen, sondern dass dieser Beschluss gleichzeitig mit einem „Qualitätspaket“ verbunden ist. Die Ausschreibungen für die Caterer wurden verändert. Die Caterer, die die Grundschulen beliefern wollen, müssen sich verpflichten, die Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung einzuhalten (DGE). Der Speiseplan muss innerhalb eines Monats eine hohe Varianz aufweisen mit viel Vollkorn, wenig Fett, höchstens achtmal Fleisch und mindestens viermal Seefisch, täglich frisches Rohgemüse, keine Geschmacksverstärker, kein Formfleisch, keine gentechnisch veränderten Lebensmittel, keine künstlichen Farbstoffe und Aromen.

Es gibt genaue Vorgaben für die Mengen an Milchprodukten, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten. Neu hinzugekommen ist, dass statt 10% der Bioanteil auf 50% gestiegen ist. Diese Vorgaben haben es in sich, tragen aber dazu bei, dass an deutschen Schulen gesundes und schmackhaftes Essen geboten wird, so Z-Catering. Das Familienunternehmen Z-Catering kocht aus Leidenschaft und weiß aus eigener, langjähriger Erfahrung, dass sie ihre kleinen und großen Kunden nur mit leckeren, ausgewogenen und fantasievollen Mahlzeiten überzeugen kann.
Die DGE Vorgaben für Schulessen sind außer in Berlin nur im Saarland und in Bremen verbindlich.

Wie wichtig Berlin ist, dass diese Vorgaben auch eingehalten werden, zeigt sich darin, dass die Hauptstadt eine Qualitätskontrolle für Schulessen eingerichtet hat, die anhand von 54 Kriterien überprüft, inwieweit die Vorgaben der DGE eingehalten wurden und die Caterer qualitativ hochwertige Mahlzeiten liefern. Dazu zählen neben o.g. Aspekten auch Kriterien wie die Temperatur des Essens, die Größe der ausgegebenen Portion uvm. Bei Nichteinhaltung der Qualitätsstandards erfolgen Abmahnungen sowie Vertragsstrafen.

Z-Catering befürwortet diese Maßnahmen, da sie sicherstellen, dass alle Berliner Grundschüler qualitativ hochwertige und ausgewogenen Mahlzeiten erhalten und damit eine gute Basis für das Wohlbefinden und gute Lernbedingungen geschaffen werden.