Z-Catering und Gäste freuen sich auf den Restart

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Der Schulcaterer Z-Catering freut sich ebenfalls wie die Schüler und Schülerinnen, dass der Schulbetrieb bald wieder losgeht und somit seiner Leidenschaft, für die kleinen und großen Gäste kochen zu können, bald in gewohnter Qualität wieder nachgehen kann.

Die Corona-Pandemie hat in allen Lebensbereichen Spuren hinterlassen: gesundheitliche Folgen organischer und psychologischer Art, wirtschaftliche Einbußen bis zu Existenzbedrohungen, soziale und persönliche Einschränkungen. Nicht zuletzt haben unsere Kinder darunter gelitten, wenn diese auch nicht den entsprechenden Stellenwert in der Öffentlichkeit erhalten haben. Fraglich ist auch, welche Defizite das „improvisierte“ Homeschooling“ nach sich zieht. Neben aktuell nicht abzusehenden Wissensdefiziten sind sie im Rahmen ihrer persönlichen Entwicklung im besonderen Maße von den Kontaktverboten betroffen. 

Bedeutung des Schulessens für die Schulkinder

Als Schulcaterer freut sich Z-Catering deshalb in besonderem Maße für seine kleinen und großen Gäste, wenn die Schule nach den Sommerferien wieder im Präsenzunterricht startet und damit wieder Schulessen anbieten kann. Denn das Schulessen hat verschiedene bedeutende Funktionen für unsere Kinder: Neben einer gesunden ausgewogenen, reichhaltigen Ernährung bietet es eine sogenannte „soziale Plattform“. Die Schulkinder treffen sich dort in einer angenehmen Atmosphäre und tauschen sich aus. 

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Die Schulpause ist ein wesentlicher und wichtiger Bestandteil des Schultags. Sie ermöglicht einerseits Entspannung und Entlastung und andererseits die Wiederherstellung der Lern- und Leistungsbereitschaft. Das Entscheidende ist, dass ohne Entspannung kein effektives Lernen möglich ist.

Eine genussvolle und gesundheitsfördernde Speisenauswahl steigert diese Leistungsbereitschaft und das effektive Lernen. Zudem ist sie das A und O das Ernährungsverhalten der Kinder nachhaltig und positiv zu prägen. 

Doppelbelastungen reduzieren

Für viele Eltern ist es verständlicherweise wegen der Doppelbelastung von Arbeit und Familie eine enorme Herausforderung täglich eine entsprechende Mahlzeit zu bereiten, geschweige denn die entsprechende Atmosphäre zu schaffen.

Im Rahmen der Pandemie ist es eine zusätzliche Herausforderung, denn durch die besondere Situation des Homeschoolings und Homeoffice fehlt es hier besonders an Zeit, Raum und an Geld. Aufgrund der Homeschooling und Homeoffice Situation musste die Küche u.a. zeitgleich als Arbeits-, Lern und Kochraum genutzt werden.

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Das Mahlzeiten Zubereiten umfasst neben dem Kochen auch das Einkaufen und den Abwasch, was einen zusätzlichen Zeitaufwand bedeutet. Da in Berlin das Schulessen gratis ist, bedeutet der Wegfall des Schulessens zudem zusätzliche Kosten für die Familien, was nicht zuletzt Familien mit weniger starkem sozialen Hintergrund besonders stark trifft.

Gemeinsam stark

Für Z-Catering hat es höchste Priorität, den kleinen Gästen wieder eine gesunde Ernährung in der Schule im lang vermissten schulischen Umfeld mit ihren Freunden zu ermöglichen. Deswegen ist jedes Gericht an den Grundsätzen der DEG orientiert. 

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Die gesunde Ernährung soll allen Freude bereiten und nicht Verzicht bedeuten. Deshalb freuen sich die Köche des Schulcaterers mit viel Leidenschaft und Kreativität wieder an kinderfreundlichen Gerichten zu arbeiten, die lecker und gesund sind. 

Die Ansprüche an eine leckere und gesundheitsfördernde Schulverpflegung sind hoch, aber nicht unüberwindbar. Wenn Schulleitung, LehrerInnen, Eltern und vor allem die Schulkinder miteinbezogen werden, kann eine ansprechende und geschmackvolle Schulverpflegung gewährleistet werden, die alle überzeugt. Allein deshalb freuen sich die Servicekräfte von Z-Catering ihre kleinen und großen Gäste wieder begrüßen zu können, um zu hören, was ihnen besonders gut schmeckt und bekommt. Dieses Feedback wird auf kurzem Wege direkt an den Schulcaterer und die Köche weitergegeben. 

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So versucht Z-Catering die Wünsche seiner Gäste schnellstmöglich umzusetzen.

Dass der Balanceakt zwischen lecker, ansprechend und gesund bereits gelungen ist und auf einer sehr guten Basis steht, zeigt sich darin, dass sich die kleinen und großen Gäste riesig darüber freuen, dass das Schulgeschäft wieder startet und die Betriebsrestaurants wieder öffnen.

Mehr Informationen unter:

https://www.z-catering.de/

Z-Catering — Ein Schulcaterer aus Leidenschaft

Der Geschäftsführer und Gründer von Z-Catering war von Anfang an davon überzeugt, dass gerade Kinder ein qualitativ hochwertiges Mittagessen verdienen. Und so sattelte er kurzerhand vom premium Eventcatering zum Schulcatering um, um diese Mission zu erfüllen.

Karsten Streeck, Geschäftsführer und Gründer von Z-Catering, hatte schon immer eine Leidenschaft für gutes Essen, weshalb er eine Lehre zum Koch machte.

Doch abgesehen davon schlummerte in ihm der Unternehmergeist, der ihm immer neue Ideen beschert, die er tatkräftig umsetzte.

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Wie alles begann

Die erste dieser Ideen war ein Würstchenbauchladen, vor dem die Leute 1989 auf der Wilmersdorfer Straße Schlange standen.

Doch das war erst der Anfang. Zusammen mit seinem Bruder Jörg Streeck, der die Leidenschaft für innovative Gastronomie mit ihm teilte, übernimmt Karsten Streeck ein Hotelrestaurant mit Biergarten in Weißensee.

Schon damals reichte es den Brüdern nicht ein gewöhnliches Restaurant zu führen, weshalb sie auf die kreative Idee kamen ein Titanic-Menü anzubieten. Während die Gäste im Luisenhof speisten wie die Gäste der ersten Klasse an ihrem letzten Abend auf der Titanic lief der dazugehörige Hollywoodfilm. Wegen des qualitativ hochwertigen Essens und der außergewöhnlichen Idee war das Restaurant über Jahre ausgebucht.

(Dieses Foto dient nur zur veranschaulichung)
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Ein weiteres innovatives und kreatives Erfolgsprojekt war entstanden.

Z-Catering basiert auf erstklassigen Catering Erfahrungen

Durch die Gäste dieses Events kam Streeck eine neue Idee. Erstklassiges Catering für erstklassige Events. Durch die Jahre als Hotelier und Restaurantbetreiber hatte Karsten Streeck die nötige Expertise erlangt und ein Netzwerk der entsprechenden Köche geschaffen. Die Umsetzung der Idee der außergewöhnlichen Events kombiniert mit erstklassigem Catering war für den Unternehmer eine weitere willkommene Herausforderung.

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Eine Herausforderung, die er mit seinen inzwischen 30 MitarbeiterInnen erfolgreich meisterte, sodass sie bald zu einer der ersten Adresse wurde, wenn der Bundestag oder die Nationalgalerie auf der Suche nach einem guten Caterer waren.

Nachdem man sich in der Nische des 5-Sterne-Caterings an die Spitze gekämpft hatte, war es an der Zeit, sich breiter aufzustellen und auch in der Betriebsgastronomie Fuß zu fassen.

Auch dort fanden sich schnell viele namhafte Unternehmen, die mit Freude Kunden des Caterers wurden und dank dessen Expertise stets hervorragendes Essen geliefert bekamen.

Doch Streeck war es besonders wichtig, dass es nicht nur auf Privatveranstaltungen oder in Unternehmen gutes Essen gab, sondern vor allem in den Schulen.

„Ich wollte mit dem ganzen Know-How, das ich im Catering gesammelt hatte, etwas Gutes tun und etwas bewegen!“

Z-Catering revolutioniert die Mensa

Streeck bezeichnet sich und sein Team als Kochrebellen, deren Ziel es war, jedem in seiner Mittagspause den Zugang zu einer gesunden und leckeren Mahlzeit zu ermöglichen. Vor allem SchülerInnen.

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Der Lebensmittelstandard der Schulcaterer in Berlin war deutlich verbesserungswürdig. Mit Z-Catering ergriff er die Chance und bewarb sich auf die Ausschreibung, durch die neue, bessere Caterer gefunden werden sollten.

Mit Erfolg.

Ziel war es jetzt, qualitatives Essen zu einem fairen Preis zu liefern.

Doch wie immer setzte Streeck noch einen drauf. Z-Catering nutzt als zertifizierter Bio-Caterer ausschließlich hochwertige, regionale Lebensmittel und keine Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe. Der Frischkostanteil in der Küche des Schulcateres beläuft sich auf 90 %, sodass die Kinder mit Z-Catering stets gesunde und frische Mahlzeiten erhalten.

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Z-Catering entwickelt sich stetig weiter, sodass ab 2017 eine ganz neue Methode verwendet wird, um das Schulessen noch besser zu machen: das Cook & Fresh Verfahren. Anders als beim Cook & Chill- Verfahren bleiben durch das verwendete Wasserbad nahezu alle Vitamine und Nährstoffe erhalten. Dazu sind die Produkte länger haltbar, ohne dass Konservierungsstoffe verwendet werden müssten.

Mission erfüllt

Die Bemühungen des Familienunternehmens haben sich gelohnt.

Aus 30 MitarbeiterInnen sind 540 geworden, die auf sechs Produktionsstandorte in Berlin und Brandenburg verteilt sind und in dem neuen Loft-Office in Berlin arbeiten.

Und das Wichtigste, die Mission, Kindern frisches, gesundes und vor allem leckeres Essen zu liefern, ist erfüllt.

Dass sich Z-Catering bzw. die Brüder Streeck auf diesem Erfolg ausruhen ist allerdings zu bezweifeln. An der nächsten Idee, die das Catering revolutioniert, wird bestimmt schon gearbeitet…

Z-Catering trotzt den Herausforderungen der Corona Krise

Bild von Alexandra_Koch auf PixabayBi
Bild von Alexandra_Koch auf Pixabay

Die andauernde Pandemie ist für viele Wirtschafts- und Privatbereiche eine außerordentliche Herausforderung. Die Pandemie wirkt sich beim Schulcatering in einem besonderen Ausmaß und in zweifacher Hinsicht aus: auf die Gesundheit der betroffenen SchülerInnen als auch auf die Existenzfähigkeit einiger Caterer.

Die anhaltenden bzw. immer wieder neu verordneten Corona bedingten Schulschließungen haben vielerlei Auswirkungen: allein wegen fehlender oder unzureichender technischer Ausstattung ist der Distanzunterricht für viele SchülerInnen nicht oder nur teilweise möglich. Weitere Faktoren wie fehlende Räumlichkeiten und Ruhe erschweren das Lernen auf Distanz ebenso wie die fehlende Medienkompetenz seitens der SchülerInnen und teilweise LehrerInnen. Ganz zu schweigen davon, dass der soziale Kontakt und die persönliche Unterstützung durch die MitschülerInnen und LehrerInnen fehlt, was sich ebenfalls negativ auf den Lernerfolg auswirkt und darüber hinaus negative emotionale und psychologische Folgen nach sich zieht.

Eine nicht zu unterschätzende Problematik ist die Tatsache, dass mit den Schulschließungen für viele SchülerInnen das Schulessen und damit die geregelte Mahlzeit wegfällt. 

Gesundheitliche Herausforderungen

„Für unsere Schüler ist die tägliche gemeinsame Verpflegung ein wichtiger Punkt im Alltag, an dem sie zusammen verweilen, auftanken und genießen können. “Unser hochmotiviertes und kreatives Küchenteam trägt mit dem Motto „Vielfalt statt Routine“ Garantie für ein Essen, das einerseits schmeckt und andererseits gesund ist.“, so der Geschäftsführer von Z-Catering

Aus Zeit- und teilweise aus Kostengründen fällt ein vergleichbares Essen bei vielen SchülerInnen während des Homeschoolings aus, was sich negativ auf das Lernen als auch auf die Gesundheit und Psyche der SchülerInnen auswirken kann. Einige Schulcaterer bieten die Alternativlösung des Liefer- bzw. Abholservices an, was als Notlösung gut ist aber nicht das Schulessen in geselliger Runde ersetzen kann. 

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Wirtschaftliche Aspekte

Unter wirtschaftlichen Aspekten ist auf Seiten der Caterer die Pandemie ebenfalls eine außerordentliche Herausforderung. Während einerseits keine oder deutlich weniger Schulessen nachgefragt werden, laufen viele Kosten wie Miete und Personalkosten weiter.

Das Kurzarbeitergeld dämpft den Kostendruck etwas ab, doch wenn nicht genügend Liquidität vorhanden ist, kann es für einige Anbieter finanziell eng bis existenzbedrohend werden. Der Verband Deutscher Schul- und Kitacaterer hat alle 16 Mitglieder zu einer Krisensitzung einberufen, um mögliche Maßnahmen zu besprechen.  In einem offenen Brief wurde die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres gebeten, sich möglichst schnell um unbürokratische Nothilfemaßnahmen einzusetzen.

Der Verband befürchtet, dass sonst viele Caterer die systemrelevante Infrastruktur der Schul- und Kitaverpflegung nicht aufrechterhalten können. Damit wäre nicht mehr gewährleistet, zumindest nach der Pandemie, jederzeit die SchülerInnen mit qualitativ hochwertigem Essen zu versorgen. 

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Z-Catering unterstützt das Vorgehen des Verbandes, auch wenn das Unternehmen selbst zum Glück nicht von einer Insolvenz bedroht ist. 

Politische Problematik

Politisch kommt zum einen erschwerend hinzu, dass die fehlende langfristige Strategie der Politik und die kurzfristigen Entscheidungen zum Distanzunterreicht das wirtschaftlich effiziente Handeln der Caterer fast unmöglich macht.

Denn die Berliner Schul- und Kitacaterer bewerben sich alle auf die gleiche Ausschreibung, die bis zu den Sommerferien für die Grundschulverpflegung von der ersten bis zur sechsten Klasse in den Bezirken läuft. Z-Catering konnte im Jahr 2020 die Ausschreibung für sich gewinnen und beliefert seitdem täglich Berliner Schulen und Kitas.

Da rund 20 kleinere und größere Cateringunternehmen die Grundschulen in Berlin beliefern und es insgesamt täglich um rund 160.000 Essen geht, ist eine Vielzahl von solventen Schulcaterern notwendig, um den Marktanforderungen gerecht zu werden, so der Geschäftsführer von Z-Catering. Demnach kann die Berliner Bildungssenatorin das Gespräch mit dem Verband und die Unterstützung der Caterer kaum ablehnen, wenn sie die systemrelevante Infrastruktur der Kita- und Schulcaterer nicht gefährden will.

Z-Catering analysiert die Studie zur Qualität der Schulverpflegung

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Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat kürzlich eine Studie zur Qualität der Schulverpflegung erhoben. Z-Catering hat diese Studie analysiert und ausgewertet, um daraus Erkenntnisse für das eigene Unternehmen zu gewinnen, mit dem Ziel, weiterhin Schulessen höchster Qualität zu liefern.

Die Studie und ihre Ergebnisse 

Die Studie, die die Qualität des deutschen Schulessens ermitteln sollte, hat deutschlandweit unterschiedliche Personengruppen befragt. Darunter waren 212 Schulträger, die insgesamt für 5.018 Schulen verantwortlich sind sowie 1.554 Schulleitungen und 12.566 Schüler*Innen aus Grund- und weiterführenden Schulen. 

Das Ziel der Studie war es, die aktuelle Situation der Schulverpflegung abzubilden, um daraus abzuleiten, wie die Situation kontinuierlich verbessert werden kann. 

Für Z-Catering ist die Studie auch sehr interessant in Hinblick auf Benchmark, um die eigenen Leistungen im Verhältnis zur Konkurrenz einschätzen zu können, wo sie selbst mit ihrer Schulverpflegung stehen und was ggf. angepasst und optimiert werden könnte. 

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Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass eine Qualitätskontrolle des angelieferten Essens nur selten 

stattfindet. Die DGE-Standards sind den Schulträgern zwar bekannt und auch häufig Bestandteil des Vertrages, ein Nachhalten bzw. eine Zertifizierung gibt es jedoch nicht. 

Z-Catering garantiert, dass seine Mahlzeiten nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zubereitet werden. Dafür orientiert sich der Schulcaterer an der, inzwischen auch bei vielen Schülern bekannten, Ernährungspyramide.

Nach dieser muss das Schulessen täglich Vollkornprodukte und frisches Gemüse umfassen. Innerhalb eines Monats müssen Obst- und fettarme Milchprodukte mindestens achtmal auf dem Speiseplan stehen. Fleisch hingegen maximal achtmal und Fisch am besten viermal.

Ernährungspyramide von Targan auf Wikipedia.de

Z-Catering setzt diese Vorgaben in seinen Speiseplänen bereits um und bietet darüber hinaus auch vegetarische Menüs an und setzt zudem auf regionale und saisonale Lebensmittel. Das ist nicht selbstverständlich für alle Cateringunternehmen, die auch Schulessen zubereiten.

Die Studie hat gezeigt, dass es zu viel Fleisch und zu wenig Fisch gibt und die Mahlzeiten teilweise nicht einmal täglich frisches Obst oder Gemüse enthalten. 

Z-Catering setzt sich dafür ein, dass die Kinder und Jugendlichen sich in der Schule gesund ernähren können. Das entlastet die Eltern und die Kinder sind in der Schule leistungsfähiger.

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Lösungen für die Schulverpflegung 

Die Studie hat leider auch gezeigt, dass die Schüler nicht 100 % zufrieden mit dem Schulessen sind. Da sie jedoch diejenigen sind, die die Mahlzeiten verspeisen, sollte daran dringend etwas geändert werden. Denn auch die gesündeste Mahlzeit bringt nichts, wenn sie keine Abnehmer findet. Und dass die Unzufriedenheit durch viele Faktoren beeinflusst wird, die nicht nur auf die Zubereitung der Mahlzeiten zurückzuführen ist, arbeitet die Studie ebenfalls heraus. 

Bisher bekommen die Mahlzeiten von den Schülern Noten zwischen 2,5 und 3,0. Das liegt aber nicht nur am Geschmack, sondern auch am Aussehen der Mahlzeiten oder dem Ambiente in der Mensa. Gerade letzteres ist den Schülern oft zu laut und ungemütlich. 

Dieser Punkt könnte von den Schulleitungen durch Abtrennungen oder räumliche Umgestaltung der Speiseräume verbessert werden.

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Auch könnte seitens der Schule ein Feedback-System integriert werden, durch das die Schüler*Innen ihr Essen bewerten könnten. Die Ergebnisse könnten mit dem Schulcaterer durchgegangen werden, sodass Mahlzeiten die gut ankommen, öfter auf dem Speiseplan landen und solche, die von den Kindern und Jugendlichen schlecht bewertet werden, eher weniger. 

Eine Einbeziehung der Schüler*Innen in die Gestaltung des Angebots wäre ein guter Weg, um das Essen für die Kinder in der Schule besser zu machen: die individuellen Bedürfnisse würden erkannt, neue Ideen kommen hinzu, ein schnellerer Verbesserungsprozess würde in Gang gesetzt.

Sollte das nicht direkt machbar sein, bietet Z-Catering immer wieder spezielle Aktionstage oder -wochen an, an denen die Schüler*Innen beispielsweise kulinarisch in andere Länder reisen. Das erweitert ihren Horizont und macht die Schulverpflegung spannender. 

Insgesamt hat die Studie gezeigt, dass Deutschland auf einem guten Weg, aber noch nicht am Ziel ist. Die Ergebnisse sind von Bundesland zu Bundesland sehr verschieden und nicht jeder Caterer liefert Mahlzeiten, die den Standards der DEG entspricht. Z-Catering geht hier als gutes Vorbild voran und hofft, dass die Konkurrenz mitzieht, um den Schüler*Innen flächendeckend ein gesundes Mittagessen servieren zu können.

Schulessen in Zeiten der Pandemie

Im Zuge des Homeschoolings fällt auch das Schulessen aus, mit oft fatalen Folgen für die Kinder. Z-Catering setzt sich seit Jahren dafür ein, den Kindern ein ausgewogenes Mittagessen in Schule und Kita zu servieren. Wie wichtig das Schulessen für viele Kinder ist, wird jetzt besonders offensichtlich.

Gute und gesunde Lebensmittel kosten Geld. Das führt dazu, dass gerade die Kinder in ärmeren Familien sich mehr von Nudeln, Toast und süßen Snacks ernähren, statt von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Dieses Problem sollte das kostenlose Schulessen in Berlin lösen. Unabhängig von der gesellschaftlichen Herkunft hätte so jedes Kind Zugang, zu den notwendigen Mikro- und Makrostoffen.

Durch die Pandemie erleben wir somit auch einen großen Rückschritt der Chancengleichheit in Sachen gesunder Ernährung. Die Kinder aus ärmeren Familien sind ohnehin stärker von Fehlernährung, Übergewicht und Folgeerkrankungen bedroht und dadurch, dass nun das Essen von verantwortungsbewussten Caterern wie Z-Catering wegfällt, ist schon jetzt laut der Uni Klinik München eine signifikante Gewichtszunahme bei diesen Kindern zu verzeichnen.

Von zuckerhaltigen Getränken und Speisen profitiert nämlich nur einer: die Industrie. Indem der billige Rohstoff Zucker in jedem Fertiggericht enthalten ist, senken sich die Herstellungskosten und die Verbraucher denken sich, dass die Tiefkühlpizza oder die Tomatensoße gut schmeckt und kaufen sie wieder und wieder. Damit nimmt der Teufelskreis seinen Lauf. Durch eine regelrechte Zuckersucht werden immer mehr übersüßte, übersalzene oder überfettete Speisen verzehrt und es landen immer weniger frische, unverarbeitete Lebensmittel auf dem Tisch.

Verbraucherorganisationen wie Foodwatch fordern deshalb eine Mehrwertsteuersenkung auf 0 % für Obst und Gemüse. Und auch wenn diese Forderung noch 2021 von der EU umgesetzt werden sollte, schafft sie den Kindern jetzt keine Abhilfe.

Beinhaltet Schulessen zu viel Fleisch und Süßes?

Doch auch nicht jedes Schulessen ist eine gute Alternative. Z-Caterings oberste Priorität ist es, Mahlzeiten aus regionalen, saisonalen und frischen Produkten zusammenzustellen, die kindgerecht und schmackhaft sind. Dabei werden stets die Richtlinien der deutschen Gesellschaft für Ernährung beachtet.

Auch wenn das für Schulcaterer selbstverständlich sein sollte, können nicht alle Schulcaterer denselben Standard wie Z-Catering bieten. Seit mehr als zehn Jahren gibt es offizielle Qualitätsstandards für das Essen in Schulen und Kitas. Und trotzdem gibt es Qualitätsunterschiede. Auf den Speiseplänen steht leider immer noch zu häufig zu viel Fleisch und zu viel Süßes und gleichzeitig zu wenig Gemüse und Obst.

Das verhilft den Kindern weder zu einem gesunden Essverhalten, noch fördert es deren allgemeine Entwicklung. Wenn selbst eine Dose Limonade am Tag das Risiko für Übergewicht deutlich erhöht, lässt sich leicht ausrechnen, welche Folgen ungesundes Schulessen haben kann.

Wie Z-Catering mit gutem Beispiel voran geht

Die Kinder essen Umfragen zufolge, nicht einmal halb so viel Obst und Gemüse täglich wie es von Ernährungswissenschaftlern empfohlen wird.

Z-Catering will dagegen etwas tun und integriert in jede seiner Mahlzeiten mindestens eine Portion Obst und Gemüse. So gibt es zur Hauptspeise beispielsweise Kichererbsencurry mit Kartoffeln, Möhren, Paprika und Brokkoli und zum Nachtisch Obstsalat statt Fertigpudding.

Damit das Ganze den Kindern auch schmeckt, feilen Köche an Rezepten, die Großküchen geeignet sind, Kindern schmecken, Proteine, Kohlenhydrate und gesunde Fettquellen enthalten und natürlich der aktuellen Jahreszeit entsprechen. Um die beste Qualität zu gewährleisten, wird Bio Gemüse von regionalen Landwirten verwendet.

Es bleibt zu hoffen, dass die Kinder durch die Öffnung der Schulen auch möglichst schnell wieder Zugang zu gesunden Mahlzeiten haben, sich alle Schulcaterer gleichermaßen für ausgewogene Mahlzeiten einsetzen, die Eltern aufgeklärt werden und es ihnen durch eine Steuersenkung möglich ist, ausreichend Obst und Gemüse für ihre Familie zu kaufen.

,Weitere Informationen zu gutem Essen sowie „Daheim statt Schulessen“, stellt Z-Catering für alle Interessierten weiter Informationen und Gespräche unter https://www.z-catering.de/schule/daheim-statt-schulessen/  sowie telefonisch unter 030 / 405 344 30 oder per mail E-Mail: info@z-catering.de bereit.

Die Herausforderungen eines Schul- und Kita Caterers

Z-Catering ist ein Schul- und Kita Caterer mit Leidenschaft. Diese Leidenschaft ist auch nötig, um den Anforderungen, von Schule, Kita, Eltern und natürlich der Kinder gerecht zu werden. Das Familienunternehmen stellt sich seit Jahren tagtäglich der Herausforderung gesundes, leckeres, ausgewogenes und nachhaltiges Essen zu liefern.

In Deutschland ist inzwischen fast jeder dritte Jugendliche und jedes fünfte Kind übergewichtig. Um dagegen vorzugehen hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bundesweit Rahmenkriterien erarbeitet, die Z-Catering umsetzt um damit seinen Teil zu einer gesünderen Lebensweise von Kindern und Jugendlichen beizutragen. Schwierig dabei ist es, die Balance zwischen gesund und lecker zu finden.

Schulessen ist kein Zuckerschlecken

Kindern ist es egal, ob das Essen fettig und voller leerer Kohlenhydrate ist, sie essen nach dem Motto „Hauptsache es schmeckt“ und „je süßer, desto besser“. Dass diese Einstellung nicht gerade dazu führt, dass Salat und Rohkost bevorzugt gewählt werden, ist offensichtlich. Die gesündeste Mahlzeit bringt nichts, wenn die Kinder sie nicht anrühren und dann hungrig und unkonzentriert in den Unterricht zurück gehen. Doch dieselben Tricks wie die Fastfood-Industrie anzuwenden und einfach Zucker und Fett zu nutzen, um das Essen geschmackvoll zu machen ist für Schul Caterer, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind, keine Option.

Deshalb bemühen sich die Köche von Z-Catering leckere Mahlzeiten zu kreieren, mit Möhren und Vollkornnudeln, damit die Mahlzeiten schmackhaft und nahrhaft zugleich sind. So erleben die Kinder schon in der Kita, was gutes Essen bedeutet und ihr Geschmackssinn lernt frisches Gemüse zu lieben und chemisches und fettiges Fertigessen zu meiden. Damit ist zugleich der Grundstein dafür gelegt, dass die Kinder auch in Zukunft auf eine gesunde Ernährung achten, da sie von klein auf erfahren haben, dass gesund lecker ist!

Ein Caterer, der frische Zutaten verwendet und gute, kreative Köche hat, schafft es ausgewogenes Essen zu liefern, das schmeckt, ohne dass es denselben Zuckergehalt wie so mancher Nachtisch hat.

Der Blick über den Tellerrand

Dass in Berlin alle Schüler der ersten bis zur sechsten Klassen kostenlos in der Schule essen dürfen, bringt einige Vorteile, aber auch Herausforderungen mit sich, die überwunden werden müssen.

Für die Schüler ist die Mittagspause ein echtes Highlight, man hat endlich Zeit ungestört mit seinen Schulfreunden zu quatschen, zu spielen und am besten noch eine leckere Mahlzeit zu sich zu nehmen. Auch für die Eltern ist es eine große Erleichterung zu wissen, dass ihre Kinder in der Schule in netter Gesellschaft versorgt werden, statt sich alleine zu Hause ihr Essen in der Mikrowelle aufzuwärmen.

Doch für die Schulen und Caterer ist es eine echte Herausforderung, so viele Mahlzeiten zur selben Zeit und warm und frisch auszugeben, zumal gerade Grundschulen häufig nicht mit Großküchen oder ähnlichen Einrichtungen ausgestattet sind. Z-Catering greift den Schulen mit seiner Expertise unter die Arme und ermöglicht es den Schülern, gleichzeitig mit den Freunden am Tisch zu sitzen und ein warmes Essen zu genießen. So liefert das Unternehmen das Essen direkt warm in Thermobehältern an, sodass es gar keiner Küche mehr vor Ort bedarf.

Und damit auch wirklich jedes Kind das Passende essen kann, gibt es täglich drei Hauptgerichte bei denen für jeden was dabei ist und zusätzlich noch Einzellösungen für Allergiker. Haben die Schulen die Möglichkeit das Essen selbst aufzuwärmen, bietet Z-Catering auch die neue „Cook & Fresh“ Variante an, bei der das Essen vom Caterer vorbereitet und in der Schule regeneriert wird. Z-Catering ermöglicht also jeder Schule und jedem Schüler ein gesundes, gemeinschaftliches Mittagessen.

Dabei gibt das Familienunternehmen sein Bestes, um den Kindern ein Bewusstsein für gutes Essen zu vermitteln und fördert auch deren Offenheit gegenüber Neuem, indem es immer wieder neue Gerichte aus den Küchen dieser Welt gibt und die Kinder so lernen über den Tellerrand hinauszuschauen. Denn gutes Essen ist weder nur das, was Mama kocht, noch das, was es an der Pommesbude gibt.

Gutes Essen besteht aus regionalen Lebensmitteln, die sorgsam zusammengestellt werden, um daraus ein gesundes Mittagessen zu zaubern, dass den Kindern schmeckt, den Lehrer das Unterrichten von konzentrierten Schülern ermöglicht und den Eltern den Stress und die Sorge abnimmt, sich um das leibliche Wohlergehen nach einem anstrengenden Arbeitstag zu sorgen.

Der Anspruch des Schulcaterers Z-Catering

Das Essen soll schmecken und gesund, aber auch bezahlbar sein. Was auf den ersten Blick als Zielkonflikt erscheinen könnte, erfüllt Z-Catering in allen Punkten verantwortungsvoll, um SchülerInnen bestmöglich beim Lernen zu unterstützen.

Heutzutage geht kaum ein Schüler mehr jeden Mittag nach der sechsten Stunde nach Hause. Ganztagsschulen oder -kindergärten sind der Normalfall geworden. Das bringt für die Eltern den Vorteil, sich tagsüber ganz auf ihren Job konzentrieren zu können und ihre Kinder dank AGs und Nachmittagsbetreuung gut versorgt zu wissen. Zudem wird spätestens ab der Mittelstufe auch nachmittags unterrichtet, um den Stoff, den der Lehrplan vorsieht, vermitteln zu können.

Doch wenn die Kinder über Mittag in der Schule oder in der Kita sind, muss die jeweilige Einrichtung auch dafür sorgen, dass gutes Essen auf den Tisch kommt. Eine große Aufgabe, der sich der Schulcaterer Z-Catering in Berlin und Brandenburg täglich stellt und mit motivierten, qualifizierten Mitarbeitern und seiner Leidenschaft zum Kochen für alle Beteiligten umsetzt.

Z-Catering steht für gesundes Mittagessen von Anfang an  

Gerade die Jüngsten, bzw. deren Eltern, stellen hohe Anforderungen an ihr Mittagessen. Schließlich wird die Esskultur in diesem Alter noch maßgeblich geprägt. Umso wichtiger ist es, dass die Kinder Spaß an gesundem, abwechslungsreichen Essen haben und nicht anfangen per se alles was Grün ist abzulehnen. Statt nur Nudeln mit Tomatensoßen liefert Z-Catering also selbstgemachtes Kartoffelpüree mit Gemüse aus biologischem Anbau und ab und an ein bisschen Fisch oder Fleisch.

Den Standards der DEG entsprechend setzen sich die abwechslungsreichen Mahlzeiten hauptsächlich aus saisonalem Gemüse zusammen, was in der Region biologisch angebaut wird.  Fleisch ergänzt eine Mahlzeit in der Regel zweimal die Woche, damit der Bedarf an Eisen, Eiweiß und B-Vitaminen gedeckt ist, die Kinder aber gleichzeitig lernen, dass bei einer vegetarischen Mahlzeit nichts „fehlt“. So trägt Z-Catering in Zusammenarbeit mit der Kita seinen Teil zum nachhaltigen und bewussten Umgang mit tierischen Produkten bei. Zudem werden die Köche des Familienunternehmens immer wieder kreativ und bringen neben altbewährten Speisen auch immer neue Gerichte mit. Die Kinder sollen lernen offen und neugierig zu sein und unbekannte Gerichte erst mal zu probieren, statt direkt zu behaupten man möge sie nicht.

Im Idealfall erzielt Z-Catering so, dass die Kinder mögen, was sie essen — nämlich gesunde, ausgewogene Mahlzeiten, die sie in ihrer Entwicklung unterstützen und den Grundstein für ein gesundes und bewusstes Essverhalten legen.

Verpflegung in der Grundschule: abwechslungsreich, individuell & gesund

In der Grundschule beginnt langsam der Ernst des Lebens. Und so werden auch an das Mittagessen neue Herausforderungen gestellt. Es muss weiterhin bezahlbar sein und gleichzeitig die SchülerInnen beim Lernen unterstützen, indem es alle wichtigen Makro- und Mikronährstoffe enthält.

Z-Catering ist nicht umsonst im Kreis der führenden regionalen Gemeinschaftsverpfleger etabliert.

Das Unternehmen bietet den SchülerInnen täglich die Wahl aus drei frisch gekochten Hauptgerichten, die alle ausgewogenen und kindgerecht sind. „Das schmeckt nicht“ gibt’s nicht. Zudem kann so auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes eingegangen werden: es gibt immer eine Option für Allergiker oder eine Alternative für Kinder, die kein Schweinefleisch oder sogar gar kein Fleisch essen.

Damit alle Kinder gemeinsam essen können, beginnt die Essensausgabe immer pünktlich zur gewünschten Lieferzeit. Die Mittagspause kann so für alle SchülerInnen dazu genutzt werden, gemeinsam zu essen, sich zu unterhalten und seine Schulfreunde besser kennen zu lernen. Für viele Eltern und Kinder sicherlich die bessere Alternative, als alleine nach der Schule nach Hause zu kommen und Fertigessen in der Mikrowelle aufzuwärmen, weil Mama und Papa noch im Büro sind.

Dank dem frischen Mittagessen mit Salat, Obst, Rohkost und Dessert kann nach der Mittagspause mit neuer Energie ins Nachmittagsprogramm gestartet werden.

Doch Z-Catering denkt nicht nur an die SchülerInnen, sondern auch an die Schule. So werden die Speisen entweder direkt warm in Thermobehältern angeliefert nach der beliebten Cook & Chill Methode in der Schule erneut aufgewärmt. Sollte eine Klasse mal einen Schulausflug machen liefert Z-Catering auf Wunsch sogar Lunchboxen, damit auch im Museum oder im Zoo eine gute Alternative zu Pommes und Co garantiert ist.

Zudem bemüht sich der Caterer individuell auf die Bedürfnisse der Schule einzugehen und nimmt sich Zeit für individuelle Beratungsgespräche unter der Rufnummer 030/405 344 30.

Verpflegung in der weiterführenden Schule: innovatives Free-Flow-Konzept

Je größer die „Kinder“ werden, desto größer sind deren Anforderungen an ihre Ernährung. Plötzlich gibt es Flexitarier, Vegetarier und Veganer, die einen wollen Low Fat und die anderen Low Carb essen und wieder andere High Protein, damit sich das tägliche Trainieren im Fitnessstudio auch lohnt. Ein Angebot aus drei verschwenden Hauptmahlzeiten reicht kaum mehr aus, um all die verschiedenen Wünsche und Anforderungen unter einen Hut zu bringen. Deshalb hat Z-Catering das Free-Flow-Konzept in sein Angebot aufgenommen. Dieses flexible Food Konzept bietet den Jugendlichen ein vielfältiges und wie immer qualitativ hochfertiges Angebot an verschiedenen Gerichten und Snacks in Buffetform an. So wird der Caterer allen kulturellen und persönlichen Ernährungsvorlieben gerecht. Zudem machen sich die Köche regelmäßig Gedanken, was man den SchülerInnen Neues bieten könnte und so wird das Buffet regelmäßig durch Aktionswochen und kulinarische Ausflüge in andere Küchen der Welt aufgepeppt.

Nachdem die SchülerInnen dann ganz unkompliziert ihr individuell zusammengestelltes Essen mit ihrer personalisierten Chipkarte bezahlt haben, können sie ihre Mittagspause zusammen genießen und danach dank der Möglichkeit allerlei „Brainfood“ zu sich genommen zu haben, konzentriert in den zweiten Teil des Schultages starten.

Z-Catering versucht mit bezahlbaren Mahlzeiten, die allen ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten entsprechen, die Kinder und Jugendlichen, deren Eltern und die Schulen und Kitas zufriedenzustellen. Der Umwelt zuliebe werden dafür in erster Linie regionale und saisonale Produkte verwendet die frisch und schonend und ohne Geschmacksverstärker zubereitet werden.

Das Familienunternehmen freut sich, wenn seine Bemühungen nachhaltigen Erfolg zeigen und die SchülerInnen diese Anregungen auch für ihre Mahlzeiten außerhalb der Schule aufnehmen und sich somit nachhaltig gesund und ausgewogen ernähren. Für weitere Fragen und Informationen stehen die Mitarbeiter persönlich und telefonisch unter 030 / 405 344 30 jederzeit gerne zur Verfügung.