Z-Catering analysiert die Studie zur Qualität der Schulverpflegung

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Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat kürzlich eine Studie zur Qualität der Schulverpflegung erhoben. Z-Catering hat diese Studie analysiert und ausgewertet, um daraus Erkenntnisse für das eigene Unternehmen zu gewinnen, mit dem Ziel, weiterhin Schulessen höchster Qualität zu liefern.

Die Studie und ihre Ergebnisse 

Die Studie, die die Qualität des deutschen Schulessens ermitteln sollte, hat deutschlandweit unterschiedliche Personengruppen befragt. Darunter waren 212 Schulträger, die insgesamt für 5.018 Schulen verantwortlich sind sowie 1.554 Schulleitungen und 12.566 Schüler*Innen aus Grund- und weiterführenden Schulen. 

Das Ziel der Studie war es, die aktuelle Situation der Schulverpflegung abzubilden, um daraus abzuleiten, wie die Situation kontinuierlich verbessert werden kann. 

Für Z-Catering ist die Studie auch sehr interessant in Hinblick auf Benchmark, um die eigenen Leistungen im Verhältnis zur Konkurrenz einschätzen zu können, wo sie selbst mit ihrer Schulverpflegung stehen und was ggf. angepasst und optimiert werden könnte. 

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Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass eine Qualitätskontrolle des angelieferten Essens nur selten 

stattfindet. Die DGE-Standards sind den Schulträgern zwar bekannt und auch häufig Bestandteil des Vertrages, ein Nachhalten bzw. eine Zertifizierung gibt es jedoch nicht. 

Z-Catering garantiert, dass seine Mahlzeiten nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zubereitet werden. Dafür orientiert sich der Schulcaterer an der, inzwischen auch bei vielen Schülern bekannten, Ernährungspyramide.

Nach dieser muss das Schulessen täglich Vollkornprodukte und frisches Gemüse umfassen. Innerhalb eines Monats müssen Obst- und fettarme Milchprodukte mindestens achtmal auf dem Speiseplan stehen. Fleisch hingegen maximal achtmal und Fisch am besten viermal.

Ernährungspyramide von Targan auf Wikipedia.de

Z-Catering setzt diese Vorgaben in seinen Speiseplänen bereits um und bietet darüber hinaus auch vegetarische Menüs an und setzt zudem auf regionale und saisonale Lebensmittel. Das ist nicht selbstverständlich für alle Cateringunternehmen, die auch Schulessen zubereiten.

Die Studie hat gezeigt, dass es zu viel Fleisch und zu wenig Fisch gibt und die Mahlzeiten teilweise nicht einmal täglich frisches Obst oder Gemüse enthalten. 

Z-Catering setzt sich dafür ein, dass die Kinder und Jugendlichen sich in der Schule gesund ernähren können. Das entlastet die Eltern und die Kinder sind in der Schule leistungsfähiger.

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Lösungen für die Schulverpflegung 

Die Studie hat leider auch gezeigt, dass die Schüler nicht 100 % zufrieden mit dem Schulessen sind. Da sie jedoch diejenigen sind, die die Mahlzeiten verspeisen, sollte daran dringend etwas geändert werden. Denn auch die gesündeste Mahlzeit bringt nichts, wenn sie keine Abnehmer findet. Und dass die Unzufriedenheit durch viele Faktoren beeinflusst wird, die nicht nur auf die Zubereitung der Mahlzeiten zurückzuführen ist, arbeitet die Studie ebenfalls heraus. 

Bisher bekommen die Mahlzeiten von den Schülern Noten zwischen 2,5 und 3,0. Das liegt aber nicht nur am Geschmack, sondern auch am Aussehen der Mahlzeiten oder dem Ambiente in der Mensa. Gerade letzteres ist den Schülern oft zu laut und ungemütlich. 

Dieser Punkt könnte von den Schulleitungen durch Abtrennungen oder räumliche Umgestaltung der Speiseräume verbessert werden.

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Auch könnte seitens der Schule ein Feedback-System integriert werden, durch das die Schüler*Innen ihr Essen bewerten könnten. Die Ergebnisse könnten mit dem Schulcaterer durchgegangen werden, sodass Mahlzeiten die gut ankommen, öfter auf dem Speiseplan landen und solche, die von den Kindern und Jugendlichen schlecht bewertet werden, eher weniger. 

Eine Einbeziehung der Schüler*Innen in die Gestaltung des Angebots wäre ein guter Weg, um das Essen für die Kinder in der Schule besser zu machen: die individuellen Bedürfnisse würden erkannt, neue Ideen kommen hinzu, ein schnellerer Verbesserungsprozess würde in Gang gesetzt.

Sollte das nicht direkt machbar sein, bietet Z-Catering immer wieder spezielle Aktionstage oder -wochen an, an denen die Schüler*Innen beispielsweise kulinarisch in andere Länder reisen. Das erweitert ihren Horizont und macht die Schulverpflegung spannender. 

Insgesamt hat die Studie gezeigt, dass Deutschland auf einem guten Weg, aber noch nicht am Ziel ist. Die Ergebnisse sind von Bundesland zu Bundesland sehr verschieden und nicht jeder Caterer liefert Mahlzeiten, die den Standards der DEG entspricht. Z-Catering geht hier als gutes Vorbild voran und hofft, dass die Konkurrenz mitzieht, um den Schüler*Innen flächendeckend ein gesundes Mittagessen servieren zu können.

Z-Catering reduziert die Speiseabfälle beim Schulessen

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Z-Catering achtet stets darauf, das Schulessen nicht nur schmackhaft sondern auch nachhaltig zu gestalten. So verwenden sie beispielsweise vorwiegend regionale, saisonale Produkte und minimieren die Speiseabfälle.

Nachhaltiges Schulessen durch Regionalität

Der Begriff „nachhaltig“ stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft des 17. Jahrhunderts, hat sich aber im 21. Jahrhundert zum Trendbegriff entwickelt. 

Nachhaltigkeit ist ein Konzept das ganzheitlich betrachtet werden muss. Dabei wird immer das Ziel verfolgt, die Ressourcen die wir haben, optimal zu nutzen um unseren Planeten und die Umwelt nicht zu überlasten. Es genügt nicht sich nur auf bestimmte Punkte wie zum Beispiel die Nutzung von Bioobst und Biogemüse zu fokussieren. Wenn dieses in Plastik verpackt wird ist der Umwelt im Ergebnis auch nicht geholfen. 

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Das Berliner Cateringunternehmen Z-Catering ist sich der Verantwortung unserer Umwelt gegenüber bewusst und hat sich auf die Fahne geschrieben den Familienbetrieb nachhaltig zu führen. 

Dafür wird saisonales und regionales Biogemüse gekauft. Statt Ananas und günstigem Fleisch werden den Kindern vollwertige Mahlzeiten geliefert. Fleisch steht nicht jeden Tag auf dem Speiseplan und im Winter sieht das Menü anders aus als im Sommer. Durch dieses Konzept unterstützt Z-Catering die Landwirte aus der Region und trägt seinen Teil zum Umweltschutz bei. Gleichzeitig lernen die Kinder, dass Erdbeeren nur im Sommer wachsen und man im Winter eher Grünkohl als Blattsalat ist.

So erfahren die Kindergartenkinder und Schüler von Anfang an, wo ihr Essen herkommt und zu welchen Jahreszeiten man bevorzugt welches Obst und Gemüse essen sollte. Sie lernen viel über die Entstehung und sinnvolle Verwendung von Lebensmitteln und können die frischen und gesunden Mahlzeiten wertschätzen.

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Nachhaltigkeitsziele und Speiseabfälle

Die Ernährung der Menschheit beansprucht ein Drittel der weltweiten Ressourcen und verursacht dabei auch ein Drittel der globalen Co2-Emissionen. 

Jedes einzelne Lebensmittel das auf unserem Teller landet hat Energie, Wasser und Landfläche verbraucht. Die einen Nahrungsmittel mehr die anderen weniger. Angebaut, gezüchtet, verarbeitet oder transportiert werden müssen sie jedoch alle. Landen nun Lebensmittel im Müll sind es schlichtweg verschwendete Ressourcen, die dringend geschont werden müssten. Die globalen Nachhaltigkeitsziele fordern deshalb zurecht eine Halbierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030. 

Z-Catering will seinen Teil zur Erreichung dieses Ziels beitragen und geht mit gutem Beispiel voran, wenn es darum geht, Speisereste in der Gemeinschaftsgastronomie zu reduzieren. 

Auch wenn das Mittagessen noch so gut schmeckt, wird es wohl immer das ein oder andere Kind geben, dass seinen Teller nicht leer isst. Die Drohung, dass es dann kein schönes Wetter gibt, greift spätestens ab der fünften Klasse auch nicht mehr. 

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Damit nicht mehr als nötig der wertvollen Lebensmittel im Müll landet, macht sich Z-Catering auch darüber Gedanken, wie sich Speiseabfälle reduzieren lassen. 

Der Schulcaterer verschafft sich regelmäßig einen Überblick über die Menge der Speiseabfälle und die Anzahl der tatsächlichen Verpflegungsteilnehmer. Hat man darüber einen Überblick, ist es einfacher die Ursachen der Abfallmenge zu erkennen und zu reagieren, wenn sich zum Beispiel die Zahl der Kinder und Jugendlichen verändert, die in der Kita oder Schule zu Mittag essen.

Bestellsysteme und Pünktlichkeit

Am effektivsten ist es Bestellsysteme zu etablieren und diese konsequent zu nutzen, damit nur die Mahlzeiten geliefert werden, die tatsächlich einen Abnehmer finden. 

Auch wenn sich die Köche von Z-Catering bei jedem Rezept große Mühe geben, kommt nicht jedes gleich gut an. Wird von dem Kartoffelgratin immer vergleichsweise wenig gegessen, während die Penne mit Spinat immer restlos aufgegessen werden, wird ersteres aus dem Programm gestrichen und letzteres kombiniert oder öfter geliefert, um die Menüs kinder- und jugendgerecht zu gestalten. Diese danken es mit leeren Tellern.

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Höchste Priorität hat es für Z-Catering auch das Essen pünktlich und alle Menüs zeitgleich 

anzuliefern, damit den Schülern genug Zeit für ein entspanntes Mittagessen mit ihren Freunden bleibt. Die Viertelstunde für einen kleinen Nachschlag ist so auch mit drin. 

Zudem legt das Familienunternehmen Wert darauf mit der Schulmensa zu kommunizieren. So kann geklärt werden wie viele volle Teller zurückgekommen sind, ob weniger Kinder als sonst da waren oder diese vielleicht angegeben haben, warum sie nicht aufgegessen haben. 

Speisereste zu vermeiden gehört zum Leitbild von Z-Catering, denn eine abfallarme Mensa ist nicht nur kosteneffizient sondern auch nachhaltiger.

Schulessen in Zeiten der Pandemie

Im Zuge des Homeschoolings fällt auch das Schulessen aus, mit oft fatalen Folgen für die Kinder. Z-Catering setzt sich seit Jahren dafür ein, den Kindern ein ausgewogenes Mittagessen in Schule und Kita zu servieren. Wie wichtig das Schulessen für viele Kinder ist, wird jetzt besonders offensichtlich.

Gute und gesunde Lebensmittel kosten Geld. Das führt dazu, dass gerade die Kinder in ärmeren Familien sich mehr von Nudeln, Toast und süßen Snacks ernähren, statt von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Dieses Problem sollte das kostenlose Schulessen in Berlin lösen. Unabhängig von der gesellschaftlichen Herkunft hätte so jedes Kind Zugang, zu den notwendigen Mikro- und Makrostoffen.

Durch die Pandemie erleben wir somit auch einen großen Rückschritt der Chancengleichheit in Sachen gesunder Ernährung. Die Kinder aus ärmeren Familien sind ohnehin stärker von Fehlernährung, Übergewicht und Folgeerkrankungen bedroht und dadurch, dass nun das Essen von verantwortungsbewussten Caterern wie Z-Catering wegfällt, ist schon jetzt laut der Uni Klinik München eine signifikante Gewichtszunahme bei diesen Kindern zu verzeichnen.

Von zuckerhaltigen Getränken und Speisen profitiert nämlich nur einer: die Industrie. Indem der billige Rohstoff Zucker in jedem Fertiggericht enthalten ist, senken sich die Herstellungskosten und die Verbraucher denken sich, dass die Tiefkühlpizza oder die Tomatensoße gut schmeckt und kaufen sie wieder und wieder. Damit nimmt der Teufelskreis seinen Lauf. Durch eine regelrechte Zuckersucht werden immer mehr übersüßte, übersalzene oder überfettete Speisen verzehrt und es landen immer weniger frische, unverarbeitete Lebensmittel auf dem Tisch.

Verbraucherorganisationen wie Foodwatch fordern deshalb eine Mehrwertsteuersenkung auf 0 % für Obst und Gemüse. Und auch wenn diese Forderung noch 2021 von der EU umgesetzt werden sollte, schafft sie den Kindern jetzt keine Abhilfe.

Beinhaltet Schulessen zu viel Fleisch und Süßes?

Doch auch nicht jedes Schulessen ist eine gute Alternative. Z-Caterings oberste Priorität ist es, Mahlzeiten aus regionalen, saisonalen und frischen Produkten zusammenzustellen, die kindgerecht und schmackhaft sind. Dabei werden stets die Richtlinien der deutschen Gesellschaft für Ernährung beachtet.

Auch wenn das für Schulcaterer selbstverständlich sein sollte, können nicht alle Schulcaterer denselben Standard wie Z-Catering bieten. Seit mehr als zehn Jahren gibt es offizielle Qualitätsstandards für das Essen in Schulen und Kitas. Und trotzdem gibt es Qualitätsunterschiede. Auf den Speiseplänen steht leider immer noch zu häufig zu viel Fleisch und zu viel Süßes und gleichzeitig zu wenig Gemüse und Obst.

Das verhilft den Kindern weder zu einem gesunden Essverhalten, noch fördert es deren allgemeine Entwicklung. Wenn selbst eine Dose Limonade am Tag das Risiko für Übergewicht deutlich erhöht, lässt sich leicht ausrechnen, welche Folgen ungesundes Schulessen haben kann.

Wie Z-Catering mit gutem Beispiel voran geht

Die Kinder essen Umfragen zufolge, nicht einmal halb so viel Obst und Gemüse täglich wie es von Ernährungswissenschaftlern empfohlen wird.

Z-Catering will dagegen etwas tun und integriert in jede seiner Mahlzeiten mindestens eine Portion Obst und Gemüse. So gibt es zur Hauptspeise beispielsweise Kichererbsencurry mit Kartoffeln, Möhren, Paprika und Brokkoli und zum Nachtisch Obstsalat statt Fertigpudding.

Damit das Ganze den Kindern auch schmeckt, feilen Köche an Rezepten, die Großküchen geeignet sind, Kindern schmecken, Proteine, Kohlenhydrate und gesunde Fettquellen enthalten und natürlich der aktuellen Jahreszeit entsprechen. Um die beste Qualität zu gewährleisten, wird Bio Gemüse von regionalen Landwirten verwendet.

Es bleibt zu hoffen, dass die Kinder durch die Öffnung der Schulen auch möglichst schnell wieder Zugang zu gesunden Mahlzeiten haben, sich alle Schulcaterer gleichermaßen für ausgewogene Mahlzeiten einsetzen, die Eltern aufgeklärt werden und es ihnen durch eine Steuersenkung möglich ist, ausreichend Obst und Gemüse für ihre Familie zu kaufen.

,Weitere Informationen zu gutem Essen sowie „Daheim statt Schulessen“, stellt Z-Catering für alle Interessierten weiter Informationen und Gespräche unter https://www.z-catering.de/schule/daheim-statt-schulessen/  sowie telefonisch unter 030 / 405 344 30 oder per mail E-Mail: info@z-catering.de bereit.

Die Herausforderungen eines Schul- und Kita Caterers

Z-Catering ist ein Schul- und Kita Caterer mit Leidenschaft. Diese Leidenschaft ist auch nötig, um den Anforderungen, von Schule, Kita, Eltern und natürlich der Kinder gerecht zu werden. Das Familienunternehmen stellt sich seit Jahren tagtäglich der Herausforderung gesundes, leckeres, ausgewogenes und nachhaltiges Essen zu liefern.

In Deutschland ist inzwischen fast jeder dritte Jugendliche und jedes fünfte Kind übergewichtig. Um dagegen vorzugehen hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bundesweit Rahmenkriterien erarbeitet, die Z-Catering umsetzt um damit seinen Teil zu einer gesünderen Lebensweise von Kindern und Jugendlichen beizutragen. Schwierig dabei ist es, die Balance zwischen gesund und lecker zu finden.

Schulessen ist kein Zuckerschlecken

Kindern ist es egal, ob das Essen fettig und voller leerer Kohlenhydrate ist, sie essen nach dem Motto „Hauptsache es schmeckt“ und „je süßer, desto besser“. Dass diese Einstellung nicht gerade dazu führt, dass Salat und Rohkost bevorzugt gewählt werden, ist offensichtlich. Die gesündeste Mahlzeit bringt nichts, wenn die Kinder sie nicht anrühren und dann hungrig und unkonzentriert in den Unterricht zurück gehen. Doch dieselben Tricks wie die Fastfood-Industrie anzuwenden und einfach Zucker und Fett zu nutzen, um das Essen geschmackvoll zu machen ist für Schul Caterer, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind, keine Option.

Deshalb bemühen sich die Köche von Z-Catering leckere Mahlzeiten zu kreieren, mit Möhren und Vollkornnudeln, damit die Mahlzeiten schmackhaft und nahrhaft zugleich sind. So erleben die Kinder schon in der Kita, was gutes Essen bedeutet und ihr Geschmackssinn lernt frisches Gemüse zu lieben und chemisches und fettiges Fertigessen zu meiden. Damit ist zugleich der Grundstein dafür gelegt, dass die Kinder auch in Zukunft auf eine gesunde Ernährung achten, da sie von klein auf erfahren haben, dass gesund lecker ist!

Ein Caterer, der frische Zutaten verwendet und gute, kreative Köche hat, schafft es ausgewogenes Essen zu liefern, das schmeckt, ohne dass es denselben Zuckergehalt wie so mancher Nachtisch hat.

Der Blick über den Tellerrand

Dass in Berlin alle Schüler der ersten bis zur sechsten Klassen kostenlos in der Schule essen dürfen, bringt einige Vorteile, aber auch Herausforderungen mit sich, die überwunden werden müssen.

Für die Schüler ist die Mittagspause ein echtes Highlight, man hat endlich Zeit ungestört mit seinen Schulfreunden zu quatschen, zu spielen und am besten noch eine leckere Mahlzeit zu sich zu nehmen. Auch für die Eltern ist es eine große Erleichterung zu wissen, dass ihre Kinder in der Schule in netter Gesellschaft versorgt werden, statt sich alleine zu Hause ihr Essen in der Mikrowelle aufzuwärmen.

Doch für die Schulen und Caterer ist es eine echte Herausforderung, so viele Mahlzeiten zur selben Zeit und warm und frisch auszugeben, zumal gerade Grundschulen häufig nicht mit Großküchen oder ähnlichen Einrichtungen ausgestattet sind. Z-Catering greift den Schulen mit seiner Expertise unter die Arme und ermöglicht es den Schülern, gleichzeitig mit den Freunden am Tisch zu sitzen und ein warmes Essen zu genießen. So liefert das Unternehmen das Essen direkt warm in Thermobehältern an, sodass es gar keiner Küche mehr vor Ort bedarf.

Und damit auch wirklich jedes Kind das Passende essen kann, gibt es täglich drei Hauptgerichte bei denen für jeden was dabei ist und zusätzlich noch Einzellösungen für Allergiker. Haben die Schulen die Möglichkeit das Essen selbst aufzuwärmen, bietet Z-Catering auch die neue „Cook & Fresh“ Variante an, bei der das Essen vom Caterer vorbereitet und in der Schule regeneriert wird. Z-Catering ermöglicht also jeder Schule und jedem Schüler ein gesundes, gemeinschaftliches Mittagessen.

Dabei gibt das Familienunternehmen sein Bestes, um den Kindern ein Bewusstsein für gutes Essen zu vermitteln und fördert auch deren Offenheit gegenüber Neuem, indem es immer wieder neue Gerichte aus den Küchen dieser Welt gibt und die Kinder so lernen über den Tellerrand hinauszuschauen. Denn gutes Essen ist weder nur das, was Mama kocht, noch das, was es an der Pommesbude gibt.

Gutes Essen besteht aus regionalen Lebensmitteln, die sorgsam zusammengestellt werden, um daraus ein gesundes Mittagessen zu zaubern, dass den Kindern schmeckt, den Lehrer das Unterrichten von konzentrierten Schülern ermöglicht und den Eltern den Stress und die Sorge abnimmt, sich um das leibliche Wohlergehen nach einem anstrengenden Arbeitstag zu sorgen.

Z-Catering in Zeiten von Corona

Eine gesunde Versorgung von Kindern in der Schule ist eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe, welche das Unternehmen Z-Catering seit Jahren pflichtbewusst erfüllt. Dank eines guten Krisenmanagements hat Z-Catering die Coronakrise unbeschadet überstanden und freut sich, die SchülerInnen weiter mit gewohnt hochwertigem Essen versorgen zu können.

Krisenzeiten

Durch das Homeschooling entfiel natürlich auch das Mittagessen in den Schulen, wodurch die Haupteinnahmequelle vieler Caterer wie auch dem Schulcaterer Z-Catering plötzlich und auf unbestimmte Zeit wegbrach. Der Verband Deutscher Schul- und Kitacaterer hat deswegen die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheers in einem offenen Brief um Unterstützung gebeten.

Dadurch, dass das Schulessen in Berlin von der Hauptstadt gezahlt wird, sei das Geld für die rund 160.000 Mahlzeiten täglich ohnehin im Haushaltsplan eingerechnet, sodass es durchaus möglich wäre, zumindest einen Teil des Geldes an die Cateringunternehmen auszuzahlen. Immerhin sind die Caterer systemrelevant, denn ohne gutes Essen ist eine Ganztagsbetreuung in Schulen und Kitas nicht möglich.

Ausschreibung – Z-Catering punktet mit Nachhaltigkeit
Auch wenn durch die neue Ausschreibung die ökonomische Situation der Caterer durch mehr Geld pro Mahlzeit verbessert werden soll, kommt sie zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Denn Caterer die aktuell nicht liquide sind oder denen die Insolvenz droht, dürfen rechtlich gesehen gar nicht erst an der der Ausschreibung teilnehmen, sodass es für sie kaum einen Weg mehr aus der Krise raus gibt. Trotzdem bleibt der Zeitplan der Ausschreibung von der Pandemie bisher unbeeinflusst.

Wie bereits erwähnt übernimmt die Stadt Berlin seit August 2019 die Kosten für das Mittagessen der SchülerInnen der Primärstufe, um jedem Einzelnen ein ausgewogenes Mittagessen zu ermöglichen, ohne dass die Eltern die Kosten dafür tragen müssen. Durch die Ausschreibung legt somit auch die Stadt, die das Ganze finanziert, die Kriterien für das Schulessen flächendeckend fest und kann zugleich vertraglich festhalten, welchen Anforderungen die Caterer gerecht werden müssen.

Auch der Stadtstaat Berlin setzt immer mehr auf Nachhaltigkeit. Ein Thema, welchem sich Z-Catering bereits seit langer Zeit verschrieben hat.

So punktet das Unternehmen dadurch, dass es die von der Ausschreibung geforderten 50 % Bioanteil weit überschreitet. Z-Catering ist eines der wenigen zertifizierten Bio Cateringunternehmen und setzt zudem den DGE-Standards entsprechend hauptsächlich auf regionale und frische Produkte.

Um das nachhaltige Konzept abzurunden, hat Z-Catering ebenfalls Maßnahmen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung entwickelt, sodass Lebensmittelabfälle so gut wie möglich vermieden werden.
Z-Catering hat also sehr gute Chancen die Ausschreibung für sich zu entscheiden und die Schulen von August 2020 bis 2024 mit leckerem und gesunden Essen weiter zu bereichern.

Hygienekonzepte – wichtiger denn je zuvor
Jetzt wo die Schulen und Kitas wieder geöffnet haben und der Coronavirus weiter aktuell ist, ist ein gutes Hygienekonzept wichtiger als je zuvor.
Z-Catering weiß worauf es ankommt, um all die strengen Hygieneregeln einzuhalten. Dem HACCP-Konzept entsprechend wird ein Temperaturprotokoll geführt.

Z-Catering hat es geschafft trotz der Belastungen durch die coronabedingten Schulschließungen die hohen Qualität-, Hygiene- und Nachhaltigkeitsstandards seiner Mahlzeiten beizubehalten.

Sollten sie dazu Fragen haben können sie sich gerne unter 030 / 405 344 30 an Z-Catering wenden.

Ernährungstrends bei Z-Catering

Als moderner Caterer ist Z-Catering stets über neue Ernährungstrends informiert und integriert diese in den Menüplan des Schul- und Kitaessens.

Es gibt kaum ein Thema, über das so viel und kontrovers diskutiert wird wie die Ernährung. Als Caterer, der sich auf Schulen und KITAs spezialisiert hat, verfolgt Z-Catering diese Diskussionen und wägt ab, welche Ernährungstrends für seine kleinen Kunden gut sind. Darüber hinaus berücksichtigt das Unternehmen auch ökologische Aspekte und versucht, allen bestmöglich gerecht zu werden.

Vegetarisch und vegan

Ein Vegetarier verzichtet in seiner Ernährung völlig auf Fleisch, egal von welchem Tier oder aus welcher Haltungsform. Zudem essen Vegetarier grundsätzlich keine tierischen Produkte, wie z.B. Gelatine, die u.a. in den meisten Gummibärchen zu finden ist. Ein Veganer geht noch weiter und nimmt keinerlei tierische Produkte zu sich, also auch keinen Joghurt, keinen Käse und auch keinen Honig. Vegetarismus und Veganismus sind in den letzten zehn Jahren so populär geworden, dass diese Ernährungsformen wohl kaum mehr ein Trend, sondern fast normal geworden sind.

Vegetarisch und vegan

So sind heutzutage auch viele Kinder und Jugendliche Vegetarier, da sie die fleischlose Ernährung von zu Hause vorgelebt bekommen oder sich aus Mitgefühl zu den Tieren oder der Abneigung Fleischprodukten gegenüber selbst dazu entschieden haben. Z-Catering hat sich dieser Entwicklung angepasst, sodass auf dem Menüplan schon im Kindergarten mehrmals wöchentlich fleischfreie Gerichte stehen.

Zudem sind fleischfreie Gerichte besser für die Umwelt, da Treibhausgase, die durch die Tierhaltung entstehen, eingespart werden. So passen vegetarische Mahlzeiten sehr gut in das Konzept von Z-Catering regionale, saisonale und biologische Zutaten zu verwenden, um nachhaltiges Essen zu liefern.

Versorgung mit wesentlichen Nährstoffen

Damit die Kinder trotz fleischfreien Gerichten mit allen wesentlichen Nährstoffen versorgt werden, haben sich die Köche von Z-Catering Gedanken darüber gemacht, welche Lebensmittel dieselben Makro- und Mikronährstoffe wie Fleisch liefern. So kommen Linsen, Bohnen oder Nüsse in die Gerichte, um den Eisenbedarf zu decken. Gerade Eisen ist wichtig, damit die Kinder in der Kita oder in der Schule wach und konzentriert sind. Neben Eisen sind Proteine wichtig für die Leistungsfähigkeit und gerade in Zeiten einer Pandemie für ein intaktes Immunsystem. Doch entgegen der landläufigen Auffassung, dass man Fleisch essen müsste, um Proteine zu sich zu nehmen, liefern Quinoa, Seitan, Tofu oder Kichererbsen auf 100 g auch rund 19 g Proteine, sodass es nicht nötig ist auf tierische Proteinquellen zurück zu greifen.

Versorgung mit wesentlichen Nährstoffen

Insgesamt liefert eine vegetarische Ernährung sogar häufig mehr Vitamine und Ballaststoffe und gleichzeitig weniger ungesunde tierische Fette.

Aufgrund dessen hat Z-Catering viele vegetarische Speisen in seinen Menüplan aufgenommen, sodass sich auch schon Grundschulkinder überwiegend vegetarisch ernähren können.

Eine vegane Ernährung von Kita- oder Grundschulkinder unterstützt der Caterer aus Berlin jedoch nicht, da die Gefahr von Nährstoffmängel zu hoch ist und insbesondere Kinder auf eine optimale Nährstoffversorgung inklusive tierischer Produkte wie Milch, Eier oder Käse angewiesen sind, um sich optimal zu entwickeln. Diesen Standpunkt vertritt auch die DGE, die eine vegane Ernährung für Kinder ausdrücklich nicht empfiehlt.

Clean Eating

Beim „Clean Eating“ sollen schädliche Inhaltsstoffe vermieden und dementsprechend möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel gegessen werden. Anstelle von Zucker und Weißmehlprodukten oder raffinierten Ölen und Zusatzstoffen, sollen frisches Obst und Gemüse aus der Region verwendet werden. Tierische Produkte sind erlaubt.

Dieser Ernährungstrend entspricht nahezu eins zu eins der Philosophie von Z-Catering.

Der Schulcaterer bietet täglich verschiedene frisch zubereitete Mahlzeiten an, die aus regionalen und saisonalen Produkten bestehen. Zudem hat das gesamte Familienunternehmen ein Biosiegel für seine Speisen erhalten. Zusätzlich gibt es Rohkost und Salate als Ergänzungsangebot. „Cleaner“ geht es kaum.

Superfoods

Goji-Beeren, Kokosöl, Grünkohl, Chiasamen und Matcha finden sich seit ein, zwei Jahren in jedem gut sortierten Supermarkt oder Bioladen.

Doch ergibt es wirklich Sinn, Goni-Beeren aus China zu importieren, damit diese die Kinder mit den Vitaminen A, B, C und E und Antioxidantien und Aminosäuren versorgen? Nein, findet Z-Catering. Das Unternehmen setzt der Umwelt zuliebe auf regionale Produkte und so kommen Rosinen auf den Tisch, die ebenfalls Vitamine und Antioxidantien liefern, ohne um die halbe Welt geflogen zu sein. Grünkohl hingegen wird von dem Berliner Caterer gerade im Winter gerne verwendet. Der Kohl enthält Calcium, was gerade für die Knochengesundheit von Kindern wichtig ist und genug Vitamin C um den Tagesbedarf zu decken. Vitamin C ist ein wahrer Booster für das Immunsystem was gerade in der kalten Jahreszeit nicht schaden kann.

Matcha enthält zu viel Koffein, sodass es in der Kinderernährung nichts zu suchen hat und statt Chiasamen tun es auch unsere heimischen Flohsamen.

Z-Catering analysiert stets die neuen Trends und befolgt alle Ernährungshinweise der DEG, um den Kindern Tag für Tag ein ausgewogenes, gesundes und leckeres Essen zu bieten.

Dabei bleibt der Schulcaterer jedoch seinen Prinzipien treu und setzt auf biologische und regionale Lebensmittel anstatt auf exotische Superfoods. Zudem versucht das Unternehmen so nachhaltig wie möglich zu agieren, weshalb ein fleischarmer Menüplan sehr befürwortet wird.

Trotz alles Trends und Streitigkeiten in der Wissenschaft steht für Z-Catering stets das Wohl der Kinder im Vordergrund. So setzt sich das Familienunternehmen mit Hingabe und Leidenschaft dafür ein, die Gemeinschaftsverpflegung zu revolutionieren und jedem Kind ein warmes Essen zur Verfügung zu stellen, durch das es mit allen Nährstoffen für eine gute Entwicklung und konzentriertes Lernen in der Schule versorgt ist.

Sollten sie Fragen haben berät Sie der Caterer gerne persönlich unter 030/4034430.

Der Anspruch des Schulcaterers Z-Catering

Das Essen soll schmecken und gesund, aber auch bezahlbar sein. Was auf den ersten Blick als Zielkonflikt erscheinen könnte, erfüllt Z-Catering in allen Punkten verantwortungsvoll, um SchülerInnen bestmöglich beim Lernen zu unterstützen.

Heutzutage geht kaum ein Schüler mehr jeden Mittag nach der sechsten Stunde nach Hause. Ganztagsschulen oder -kindergärten sind der Normalfall geworden. Das bringt für die Eltern den Vorteil, sich tagsüber ganz auf ihren Job konzentrieren zu können und ihre Kinder dank AGs und Nachmittagsbetreuung gut versorgt zu wissen. Zudem wird spätestens ab der Mittelstufe auch nachmittags unterrichtet, um den Stoff, den der Lehrplan vorsieht, vermitteln zu können.

Doch wenn die Kinder über Mittag in der Schule oder in der Kita sind, muss die jeweilige Einrichtung auch dafür sorgen, dass gutes Essen auf den Tisch kommt. Eine große Aufgabe, der sich der Schulcaterer Z-Catering in Berlin und Brandenburg täglich stellt und mit motivierten, qualifizierten Mitarbeitern und seiner Leidenschaft zum Kochen für alle Beteiligten umsetzt.

Z-Catering steht für gesundes Mittagessen von Anfang an  

Gerade die Jüngsten, bzw. deren Eltern, stellen hohe Anforderungen an ihr Mittagessen. Schließlich wird die Esskultur in diesem Alter noch maßgeblich geprägt. Umso wichtiger ist es, dass die Kinder Spaß an gesundem, abwechslungsreichen Essen haben und nicht anfangen per se alles was Grün ist abzulehnen. Statt nur Nudeln mit Tomatensoßen liefert Z-Catering also selbstgemachtes Kartoffelpüree mit Gemüse aus biologischem Anbau und ab und an ein bisschen Fisch oder Fleisch.

Den Standards der DEG entsprechend setzen sich die abwechslungsreichen Mahlzeiten hauptsächlich aus saisonalem Gemüse zusammen, was in der Region biologisch angebaut wird.  Fleisch ergänzt eine Mahlzeit in der Regel zweimal die Woche, damit der Bedarf an Eisen, Eiweiß und B-Vitaminen gedeckt ist, die Kinder aber gleichzeitig lernen, dass bei einer vegetarischen Mahlzeit nichts „fehlt“. So trägt Z-Catering in Zusammenarbeit mit der Kita seinen Teil zum nachhaltigen und bewussten Umgang mit tierischen Produkten bei. Zudem werden die Köche des Familienunternehmens immer wieder kreativ und bringen neben altbewährten Speisen auch immer neue Gerichte mit. Die Kinder sollen lernen offen und neugierig zu sein und unbekannte Gerichte erst mal zu probieren, statt direkt zu behaupten man möge sie nicht.

Im Idealfall erzielt Z-Catering so, dass die Kinder mögen, was sie essen — nämlich gesunde, ausgewogene Mahlzeiten, die sie in ihrer Entwicklung unterstützen und den Grundstein für ein gesundes und bewusstes Essverhalten legen.

Verpflegung in der Grundschule: abwechslungsreich, individuell & gesund

In der Grundschule beginnt langsam der Ernst des Lebens. Und so werden auch an das Mittagessen neue Herausforderungen gestellt. Es muss weiterhin bezahlbar sein und gleichzeitig die SchülerInnen beim Lernen unterstützen, indem es alle wichtigen Makro- und Mikronährstoffe enthält.

Z-Catering ist nicht umsonst im Kreis der führenden regionalen Gemeinschaftsverpfleger etabliert.

Das Unternehmen bietet den SchülerInnen täglich die Wahl aus drei frisch gekochten Hauptgerichten, die alle ausgewogenen und kindgerecht sind. „Das schmeckt nicht“ gibt’s nicht. Zudem kann so auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes eingegangen werden: es gibt immer eine Option für Allergiker oder eine Alternative für Kinder, die kein Schweinefleisch oder sogar gar kein Fleisch essen.

Damit alle Kinder gemeinsam essen können, beginnt die Essensausgabe immer pünktlich zur gewünschten Lieferzeit. Die Mittagspause kann so für alle SchülerInnen dazu genutzt werden, gemeinsam zu essen, sich zu unterhalten und seine Schulfreunde besser kennen zu lernen. Für viele Eltern und Kinder sicherlich die bessere Alternative, als alleine nach der Schule nach Hause zu kommen und Fertigessen in der Mikrowelle aufzuwärmen, weil Mama und Papa noch im Büro sind.

Dank dem frischen Mittagessen mit Salat, Obst, Rohkost und Dessert kann nach der Mittagspause mit neuer Energie ins Nachmittagsprogramm gestartet werden.

Doch Z-Catering denkt nicht nur an die SchülerInnen, sondern auch an die Schule. So werden die Speisen entweder direkt warm in Thermobehältern angeliefert nach der beliebten Cook & Chill Methode in der Schule erneut aufgewärmt. Sollte eine Klasse mal einen Schulausflug machen liefert Z-Catering auf Wunsch sogar Lunchboxen, damit auch im Museum oder im Zoo eine gute Alternative zu Pommes und Co garantiert ist.

Zudem bemüht sich der Caterer individuell auf die Bedürfnisse der Schule einzugehen und nimmt sich Zeit für individuelle Beratungsgespräche unter der Rufnummer 030/405 344 30.

Verpflegung in der weiterführenden Schule: innovatives Free-Flow-Konzept

Je größer die „Kinder“ werden, desto größer sind deren Anforderungen an ihre Ernährung. Plötzlich gibt es Flexitarier, Vegetarier und Veganer, die einen wollen Low Fat und die anderen Low Carb essen und wieder andere High Protein, damit sich das tägliche Trainieren im Fitnessstudio auch lohnt. Ein Angebot aus drei verschwenden Hauptmahlzeiten reicht kaum mehr aus, um all die verschiedenen Wünsche und Anforderungen unter einen Hut zu bringen. Deshalb hat Z-Catering das Free-Flow-Konzept in sein Angebot aufgenommen. Dieses flexible Food Konzept bietet den Jugendlichen ein vielfältiges und wie immer qualitativ hochfertiges Angebot an verschiedenen Gerichten und Snacks in Buffetform an. So wird der Caterer allen kulturellen und persönlichen Ernährungsvorlieben gerecht. Zudem machen sich die Köche regelmäßig Gedanken, was man den SchülerInnen Neues bieten könnte und so wird das Buffet regelmäßig durch Aktionswochen und kulinarische Ausflüge in andere Küchen der Welt aufgepeppt.

Nachdem die SchülerInnen dann ganz unkompliziert ihr individuell zusammengestelltes Essen mit ihrer personalisierten Chipkarte bezahlt haben, können sie ihre Mittagspause zusammen genießen und danach dank der Möglichkeit allerlei „Brainfood“ zu sich genommen zu haben, konzentriert in den zweiten Teil des Schultages starten.

Z-Catering versucht mit bezahlbaren Mahlzeiten, die allen ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten entsprechen, die Kinder und Jugendlichen, deren Eltern und die Schulen und Kitas zufriedenzustellen. Der Umwelt zuliebe werden dafür in erster Linie regionale und saisonale Produkte verwendet die frisch und schonend und ohne Geschmacksverstärker zubereitet werden.

Das Familienunternehmen freut sich, wenn seine Bemühungen nachhaltigen Erfolg zeigen und die SchülerInnen diese Anregungen auch für ihre Mahlzeiten außerhalb der Schule aufnehmen und sich somit nachhaltig gesund und ausgewogen ernähren. Für weitere Fragen und Informationen stehen die Mitarbeiter persönlich und telefonisch unter 030 / 405 344 30 jederzeit gerne zur Verfügung.

Z-Catering ist sich der Verantwortung als Schulcaterer bewusst

Z-Catering ist sich der Verantwortung als Schulcaterer bewusst

Das Familienunternehmen Z-Catering hat sich auf das Schulcatering spezialisiert und setzt durch eigene hohe Standards seine Ziele, den SchülerInnen täglich gesunde, ausgewogene und schmackhafte Mahlzeiten anzubieten, tagtäglich um.

Essen ist keine Nebensache. Das altbekannte Sprichwort „Essen hält Leib und Seele zusammen“ hat seine Berechtigung nicht nur behalten, sondern an Bedeutung gewonnen.

Kaum ein Thema ist so aktuell wie gesunde Ernährung und wird gleichzeitig so kontrovers diskutiert. Trotz dieser kontroversen Diskussionen gibt es einhellige Meinungen und wissenschaftliche Studien zu gesunder Ernährung. Als Schulcaterer ist es Z-Catering wichtig, neben einer guten Lebensmittelauswahl auch weitere Aspekte einer guten Ernährung wie eine bedarfsgerechte, abwechslungsreiche Schulverpflegung, eine qualitativ hochwertige Speisenplanung und -herstellung, die Hygieneaspekte, die Qualifikation des Personals sowie die Vorbildfunktionen zu beachten.

Anerkannte Qualitätsstandards

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., DGE, hat allgemein anerkannte Standards für eine gute Ernährung verfasst. Neben dem Saarland hat sich nach Kenntnis der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch, bislang nur Berlin verpflichtet, bei Ausschreibungen für Schulcaterer die Pflichtkriterien der DGE als Kriterium heranzuziehen.

Als Berliner Schulcaterer wendet Z-Catering dementsprechend die DGE Kriterien an, nach denen beispielsweise täglich Gemüse auf den Teller kommen sollte, Fleisch hingegen maximal zweimal pro Woche.

Darüberhinaus wurde Z-Catering von der Peterson Control Union Deutschland GmbH, einer unabhängigen Kontrollstelle, als Bio Cateringunternehmen zertifiziert.

Laut DEG gibt es nur wenige Betriebe, die den Schritt einer Zertifizierung gegangen sind – Z-Catering ist einer der wenigen Betriebe.

Frische, ökologische Zutaten

Neben den anerkannten Qualitätsstandards, denen sich Z-Catering unterwirft, werden in der Küche Zutaten aus ökologischer Herkunft verarbeitet. Dazu zählen regionale und saisonale Produkte ohne Geschmacksverstärker und ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe. Zum täglichen Mittagsangebot gehören Rohkost oder gegartes Gemüse, eine Stärkebeilage und ein kalorienfreies Getränk wie Trink-, Mineralwasser, ungesüßte Früchte und Kräutertees.

Zum Mittagsangebot gehören Rohkost oder gegartes Gemüse, eine Stärkebeilage und ein kalorienfreies Getränk

Zubereitung der Mahlzeiten

Neben den Inhaltsstoffen hat die Zubereitung einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität des Essens. Z-Catering verfügt über eine 1000m² große hochmoderne Frische-Produktionsküche in Berlin.

Die Speisen werden sorgfältig geplant und hergestellt. Es wird berücksichtigt, dass viele SchülerInnen zunehmend gerne ganz auf Fleisch verzichten, so dass auch vegetarische Gerichte angeboten werden.

Die Einhaltung der Hygienestandards finden dabei genauso Beachtung wie die Qualifikation sowie Aus- und Weiterbildung des Personals.

Neben den rechtlich vorgeschriebenen Schulungen liegen dem Schulcaterer die ernährungsphysiologischen Themen sehr am Herzen, da diese die Qualität des Essens nachhaltig beeinflussen. So werden Erkenntnisse, welche Einflüsse die Zutaten auf die Gesundheit, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit haben, bei der Zusammenstellung der Mahlzeiten entsprechend berücksichtigt. Kalorienfreie Getränke (s.o.), Nüsse als Brainfood sind nur einige Beispiele.

Um Vitaminverluste zu verhindern sowie sensorische Einbußen und Vermehrung von Mikroorganismen zu minimieren, werden lange Warmhaltezeiten vermieden.  Warmhaltezeiten von über drei Stunden sind inakzeptabel. Die Richtwerte von Lager- und Transportkosten bei Ausgabetemperaturen von 7 Grad für kalte und mindesten 65 Grad für warme Speisen werden konsequent eingehalten.

Vorbildfunktion

Ernährungsgewohnheiten werden im frühen Kindesalter geprägt und lassen sich im Erwachsenenalter nur schwer ändern. Damit haben Schulcaterer eine gewisse Vorbildfunktion.

Neben o.g. Aspekten wie der Einhaltung von Qualitätsstandards, die sorgfältige Auswahl von Lebensmitteln, die Information und Beachtung ernährungsphysiologischer Aspekte bei der Speisenplanung uvm. sind nur einige Punkte, die es den Kindern durch entsprechendes Vorleben und qualitativ hochwertiger Mahlzeiten zu vermitteln gilt. 

Wichtig ist zudem, dass die Kinder sensibilisiert werden, dass gutes Essen Auswirkungen auf unsere Gesundheit, auf die Umwelt, auf das Klima und die globale Ernährungssituation hat. Mit der Verwendung saisonaler, regionaler, ökologischer Produkte trägt Z-Catering dazu ebenso bei wie mit dem Angebot gesunder Ernährungsoptionen wie Nüsse als Brain Food, vegetarische Gerichte, das Nutzen gesunder Öle usw. Weiterführende Informationen dazu werden auf der Homepage des Schulcaterers für alle bereitgestellt.

Z-Catering Angebot gesunder Ernährungsoptionen wie Nüsse als Brain Food, vegetarische Gerichte und das Nutzen gesunder Öle

Letztendlich sind alle Beteiligten gefordert, dass Kinder ein positives Essverhalten lernen.

Die Unterstützung der Eltern ebenso wie die der Schule. So beeinflusst ein freundliches Ambiente und angemessene Pausen, die Raum für Gespräche und Genuss geben, entscheidend das positive Esserlebnis. Eltern und LehrerInnen spielen eine wichtige Rolle als Vorbilder rund um die Ess- und Tischkultur sowie die Thematisierung gesunder Ernährung.

Nähere Informationen zum Thema gesunder Ernährung sind unter https://www.z-catering.de/ zu finden. Die Mitarbeiter des Schulcaterer stehen unter 030 / 405 344 30
E-Mail: info@z-catering.de gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.

Z-Catering; Mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in fettem Seefisch wie z.B. Makrelen, Forellen, Hering, Lachs, Sardinen und Thunfisch enthalten

Z-Catering setzt auf Brain Food

Als Caterer von Kitas, Grund- und weiterführenden Schulen setzt Z-Catering die neuesten Erkenntnisse des Einflusses der Mahlzeiten auf die geistige Leistungsfähigkeit in seine Angebote um.

Z-Catering verarbeitet grundsätzlich nur regionale und saisonale Produkte

Das Familienunternehmen kocht seit vielen Jahren aus Leidenschaft für seine kleinen und großen Gäste. Es hat sich auf das Catering für Schulen und Kitas spezialisiert und ist sich seiner großen Verantwortung bewusst. So möchte es den Kindern und Jugendliche als Vorbild dienen und ihnen die Bedeutung und die Möglichkeiten guten Essens vorleben. Als Schulcaterer „der neuen Stunde“ überzeugen sie mit nahrhaften, ausgewogenen und gleichzeitig buntem, fantasievollem und gesundem Essen.

Das ist eine herausfordernde Aufgabe, denn so heterogen die Geschmäcker und die Vorlieben, die kulturellen Hintergründe, die Empfindlich- und Unverträglichkeiten usw. sind, so vielfältig sind die Diskussionen über gutes und gesundes Essen.

Grundpfeiler einer gesunden und ausgewogenen Ernährung

Als Grundpfeiler für die Umsetzung seines hohen Anspruches verarbeitet Z-Catering grundsätzlich nur regionale und saisonale Produkte. Zudem wird alles immer frisch und schonend zubereitet, ohne Geschmacksverstärker und ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe. Dementsprechend handelt der Caterer nachhaltig.

Darüber hinaus setzt sich Z-Catering immer mit den neuesten Erkenntnissen gesunder Ernährung auseinander und lässt diese in ihre Angebote einfließen.

Neben aktuellen Themen wie vegetarische Ernährung, gesunde Fette und Öle hat sich Z-Catering als Schulcaterer mit der Frage auseinandergesetzt, welche besonderen Ansprüche Kinder und Jugendliche, Schülerinnen und Schüler an eine gute und gesunde Ernährung haben. Es geht um die Frage kann, bzw. was kann man tun, um die mentale Leistungsfähigkeit durch die Verwendung bestimmter Lebensmittel zu steigern?

Auswirkungen von BRAINFOOD

Ja man kann! Das Thema BRAINFOOD hat sich damit u.a. wissenschaftlich auseinandergesetzt und kommt zu interessanten Ergebnissen.

Mit BRAINFOOD sind Lebensmittel gemeint, die die mentale Leistungsfähigkeit steigern, indem sie helfen, besser zu denken und unterstützen Informationen schneller aufzunehmen. Demnach arbeitet das Gehirn besser, wenn es die richtige Nahrung bekommt.

Man kann mit BRAINFOOD nicht den IQ erhöhen, aber es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass durch BRAINFOOD die Gehirnfunktion erhöht werden kann. Dabei geht es sowohl um den quantitativen als auch um den qualitativen Aspekt. Immerhin verbrauchen die Hirnaktivitäten 20% des gesamten Energiebedarfs und das, obwohl das Gehirn nur 2-3% des Körpergewichts beträgt.

Der Umstand, dass das Hirn erst dann auf die Energiezufuhr zugreifen kann, wenn die lebenserhaltenden Grundfunktionen des Körpers wie Atmen, Kreislauf oder Temperatur sichergestellt sind, verdeutlicht, dass u.a. ausreichendes Essen notwendig ist, um die Hirnfunktionen optimal auszuschöpfen.

BRAINFOOD Lebensmittel

Und welche Lebensmittel sind es, die die Hirnfunktion unterstützen und sich besonders günstig auf die kognitive Leistungsfähigkeit auswirken?

Einhellige Meinung herrscht darüber, dass zu den BRAINFOODS langkettige Kohlenhydrate, gute Fette wie Omega-3-Fettsäuren, Aminosäuren, Proteine und Vitamine, insbesondere B1, B6, B12 und C sowie Spurenelemente, vor allem Magnesium, Eisen, Jod und Zink zählen. Und in welchen Lebensmitteln sind sie zu finden?

Langkettige Kohlenhydrate sind sehr gute Energielieferanten für das Gehirn, da sie langsam vom Körper in ihre Bausteine zerlegt werden und somit lange und gleichmäßig Energie zur Verfügung stellen. Sie sind in Vollkornnudeln, -reis, und -brot sowie Haferflocken enthalten.

Z-Catering empfiehlt, morgens vor Schulbeginn, die Energie- und damit Kohlenhydratspeicher aufzufüllen.

Von schnellen, kurzen Leistungssteigerungen durch Süßigkeiten wie Traubenzucker oder Schokolade ist dagegen abzuraten, da dieser Energieschub nur kurz, 15 – max. 30 min., anhält, die Insulinproduktion extrem ankurbelt mit dem Ergebnis, dass anschließend der Blutzuckerspiegel radikal sinkt. Man fällt damit in ein Leistungsloch, was eher kontraproduktiv ist.

Z-Catering; Mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in fettem Seefisch wie z.B. Makrelen, Forellen, Hering, Lachs, Sardinen und Thunfisch enthalten

Mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle bei der Informationsübertragung und -speicherung in den Nervenzellmembranen. Das führt zu einer besseren Signalweiterleitung im Gehirn und somit zu einer erhöhten Leistung. Da der Körper sie nicht selber herstellen kann, ist es umso wichtiger, sie durch Nahrung aufzunehmen. Sie sind vor allem in fettem Seefisch enthalten. Ebenfalls gute Omega -3- Fettsäuren-Lieferanten sind Öle wie Walnuss-, Raps- oder Leinöl sowie Nüsse, die sich zudem auch gut als Snack für zwischendurch eignen.

Nüsse bestehen zur Hälfte aus Fett, bis zu einem Viertel aus Eiweiß und ca. einem weiteren Viertel aus Kohlenhydraten. Es handelt sich dabei um „gute Fette“, die meist aus wertvollen ungesättigten Fettsäuren bestehen, den Omega-3- und Omega 6-Fettsäuren. Zudem liefern sie viele wichtige Vitamine wie Vitamin B, K und E und Mineralien wie Magnesium, Calcium, Kalium, Zink und Phosphor. Insbesondere Vitamin B ist wichtig für die Gehirnfunktion, den Energiestoffwechsel und beugen Gereiztheit und Konzentrationsstörungen vor – sie sind also die optimale Nervennahrung!

100g Mandeln liefern soviel Eiweiß wie ein Rindersteak

Wie wertvoll sie als BRAINFOOD sind zeigt der Vergleich, nach dem 100g Paranüsse etwa soviel Eiweiß liefern wie ein halber Liter Milch und 100g Mandeln wie ein Rindersteak.

Richtiges Trinkverhalten

Neben den o.g. Lebensmitteln beeinflusst das Trinkverhalten zudem die mentale Leistungsfähigkeit. Zum größten Teil besteht der Körper aus Wasser, wobei er durchschnittlich 2,5l Wasser täglich durch Schwitzen, Atmung und Ausscheidung verliert. Bei sportlicher Betätigung, Hitze, Krankheit, kalter und trockener Luft kann der Flüssigkeitsbedarf auf über 10 Liter ansteigen. Dieser Verlust, bzw. Bedarf muss ausgeglichen werden, da bereits bei 2% Wasserverlust nachweislich Konzentration und Energie nachlassen.

Z-Catering empfiehlt in erster Linie Wasser, ungesüßte Tees und stark verdünnte Saftschorlen zu trinken

Wenn das Gehirn durch Wassermangel nicht mehr ausreichend durchblutet wird, können die Nervenzellen nicht mehr optimal miteinander kommunizieren. Das Kurzzeitgedächtnis funktioniert nicht mehr so gut und es kommt zu Schlafstörungen. Untersuchungen haben ergeben, dass Schüler- und StudentInnen mit unzureichender Flüssigkeitszunahme sich weniger merken konnten als diejenigen, die genug getrunken haben.

Z-Catering empfiehlt in erster Linie Wasser, ungesüßte Tees und stark verdünnte Saftschorlen zu trinken. Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Schwarztee, Cola und Energydrinks sind keine guten Durstlöscher und eher kontraproduktiv, da sie harntreibend sind, das Schwitzen fördern und den Stoffwechsel antreiben.

Z-Catering und BRAINFOOD

Um die Schüler(Innen) in ihrem (Schul-)alltag optimal zu unterstützen, nutzt Z-Catering diese Erkenntnisse zum BRAINFOOD, indem das Unternehmen die entsprechenden „BRAINFOOD Lebensmittel“ bei der Zubereitung der Mahlzeiten berücksichtigt und verarbeitet.

Auf der Homepage von Z-Catering können sich Interessierte über diese wichtige sowie weitere interessante Neuigkeiten rund um das Thema „gesunde und ausgewogenene Ernährung“ informieren: https://www.z-catering.de/

Der Caterer freut sich, wenn die SchülerInnen diese Anregungen auch für ihre Mahlzeiten außerhalb der Schule aufnehmen und sich somit nachhaltig gut ernähren. Für weitere Fragen und Informationen stehen die Mitarbeiter unter 030 / 405 344 30 jederzeit gerne zur Verfügung.

Z-Catering setzt auf gesunde Fette und Öle

Z-Catering ist neben dem gesundheitlichen Aspekt auch der Geschmack ein wichtiges Kriterium

Fette und Öle haben längst nicht mehr den schlechten Ruf von Dickmachern. Der Schulcaterer Z-Catering setzt sie so ein, dass sie ihre positive Wirkung auf Geist, Körper & Gesundheit bestmöglichst entfalten.

Die gesunde Ernährung ist eine Wissenschaft für sich. Selbst wenn inzwischen allgemein bekannt ist, dass Fett nicht per se zu Hüftspeck wird sondern in der gesunden Ernährung durchaus wichtig ist, liegt der Teufel im Detail. Der Einsatz von Fetten und Ölen in der Zubereitung von Mahlzeiten ist jedoch durchaus differenzierter zu betrachten, um eine gute Wirkung zu erzielen.

Ob Fette und Öle sich positiv auf die Ernährung auswirken ist u.a. davon abhängig, ob sie kalt oder warm verwendet werden, wie sie verarbeitet wurden, ob es sich um einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren handelt, ob sie tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sind, welches Ziel die Ernährung hat, in welchem Verhältnis sie zu sich genommen werden und last but not least, welche geschmackliche Note sie mit sich bringen. Für Z-Catering ist neben dem gesundheitlichen Aspekt auch der Geschmack, dass die Kinder gerne und genussvoll essen, ein wichtiges Kriterium.

Ungesättigte und gesättigte Fettsäuren

Der Grad der Sättigung der Fette beschreibt die chemische Struktur. Da die ungesättigten Fettsäuren nachhaltig sättigen, gut für die Figur und die Gesundheit sind, sollten sie vorzugsweise verwendet werden.

Die ungesättigten Fettsäuren werden weiter in einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren unterschieden. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind in Avocados, Erdnüssen, Raps- und Olivenöl enthalten. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie leicht verdaulich und gut bekömmlich sind. Zudem sind sie notwendig, da bestimmte Vitamine wie A, D, E und K nur in Kombination mit diesen Fetten aufgenommen werden können. Sie schützen die Organe und wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Ungesättigte Fettsäuren sollten unbedingt in den Mahlzeiten enthalten sein, so Z-Catering.

Einfach ungesättigte Fettsäuren sind in Avocados Erdnüssen Raps- und Olivenöl enthalten

Da mehrfach ungesättigte Fettsäuren essentiell sind, aber vom Körper nicht selbst produziert werden können, müssen sie durch die Nahrung zugeführt werden. Zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren zählen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Zu beachten ist hier jedoch das richtige Mengenverhältnis: Zu viele Omega-6 Fettsäuren verstärken Entzündungsreaktionen. Es wird das Verhältnis Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren 4:1 empfohlen, wobei zu bedenken ist, dass die meisten Lebensmittel deutlich mehr Omega-6 Fettsäuren liefern.

Die Omega-3 Fettsäuren stärken die Herz-und Gehirnfunktion sowie die Sehkraft. Sie sind u.a. in Walnüssen, fettem Seefisch, Lein– und Rapsöl sowie Chia Samen enthalten.

Z-Catering – Omega-3 Fettsäuren sind in Walnüssen, fettem Seefisch, Lein– und Rapsöl sowie Chia Samen enthalten

Im Gegensatz zu den ungesättigten Fettsäuren sind die gesättigten Fettsäuren deutlich ungesünder und werden leider viel zu viel verzehrt.

Sie bestehen überwiegend aus tierischen Lebensmitteln und sind in fettem Fleisch, Wurst, Vollmilchprodukten, Butter, Chips und Backwaren zu finden. In der Regel sind sie die Ursache für den ungesunden erhöhten LDL. Cholesterin-Spiegel.

Entsprechend sind pflanzliche Fette gesünder und immer den tierischen Fetten den Vorzug zu geben.

Hitzebezogene Anwendung der Fette

Fette und Öle werden sowohl für kalte Gerichte wie Salate als auch bei der Zubereitung von warmen Gerichten verwendet. Dabei ist zu beachten, dass die jeweiligen Fette und Öle nicht alle beliebig hitzeresistent sind und sich der Grad der Erwärmung entsprechend negativ auswirken kann.

Kürbiskernöl und Leinöl sollten nicht erhitzt werden und Olivenöl empfiehlt sich nur für moderates Erhitzen

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Öle mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren nicht beliebig hoch erhitzt werden können, da dann die Gefahr des Entstehens gesundheitsgefährdender Stoffe entsteht.

Kürbiskernöl und Leinöl sollten beispielsweise gar nicht erhitzt werden und Olivenöl empfiehlt sich nur für moderates Erhitzen. Für hohes Erhitzen eignen sich Öle mit einem hohen Rauchpunkt und einem hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren, wie z. B. Rapsöl oder Avocado-Öl.

Herstellungsunterschiede

Die Herstellungsweise der Öle ist sehr unterschiedlich und wirkt sich entscheidend auf die Qualität hinsichtlich Geschmack und Qualität der Inhaltsstoffe aus. Für den Laien ist leider nicht so einfach zu durchschauen, welche Herstellungsverfahren, welche Wirkungen nach sich ziehen.

Wurde ein Öl raffiniert, wurde es heiß gepresst mit der Konsequenz, dass wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe vernichtet wurden und es an ursprünglichem, typischem Geschmack verloren hat. Dafür ist es aber lange haltbar und kann problemlos erhitzt werden.

Ein unraffiniertes Öl wird kalt oder gering erwärmt gepresst. Eine nachträgliche Dämpfung steigert die Haltbarkeit, reduziert aber auch die positiven Inhaltsstoffe.

Die höchste Qualität erzielt das native Öl, das kalt gepresst wurde und keiner nachträglichen Wärmezufuhr unterworfen wird

Die höchste Qualität erzielt das native Öl, das kalt gepresst wurde und keiner nachträglichen Wärmezufuhr unterworfen wird. Wenn diese Öle aus besonders guten Früchten mit zeitaufwändigeren Verfahren gewonnen werden, werden sie als native extra ausgezeichnet. Bei diesem Verfahren bleiben die Inhaltsstoffe, der Geruch und der Geschmack voll erhalten.

Z-Catering hat sich zu qualitativ hochwertigem, abwechslungsreichem Essen verpflichtet, das auch geschmacklich punktet. Um diese Ansprüche zu erfüllen werden nur frische, hochwertige Produkte verarbeitet. Das gilt ebenso für die Pflanzenöle und Fette, die entsprechend sorgfältig ausgewählt werden hinsichtlich der Qualität und der Verarbeitung, um die positiven Wirkungen voll zu entfalten und zur Gesundheit und dem Wohlergehen der Schülerinnen und Schüler bestmöglichst beizutragen.