Z-Catering – mit Liebe zum Detail in allen Bereichen 

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Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich und trotzdem gibt es bestimmte Aspekte, die berücksichtigt werden müssen, damit das Schulessen als „gut“ bewertet wird. Z-Catering ist sich dessen bewusst und setzt mit großer Leidenschaft Tag für Tag bestimmte Prinzipien und Punkte  um. 

Um seine großen und kleinen Kunden zufriedenzustellen und gute Produkte und Dienstleistungen zu liefern sind Qualität, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Freude an der Arbeit notwendig. Für Z-Catering heißt Teamarbeit partnerschaftliches Arbeiten sowohl mit seinen Mitarbeitern als auch seinen Kunden, der Schule und den Schülern. Kommunikation und Feedbackkultur sind dabei ein wichtiger Faktor, der zu einer Steigerung der Zufriedenheit auf allen Ebenen, der Qualität, der Nachhaltigkeit und der Freude am Essen beiträgt. Eine Win-Win-Situation für alle.

Kommunikation mit der Schule 

Ein guter Schulcaterer arbeitet eng mit der Schule zusammen, um einen reibungslosen Ablauf der Mittagspause zu gewährleisten. Ziel des regelmäßigen Austauschs ist es auch Speiseabfälle zu reduzieren. Dafür informiert sich der Berliner Caterer regelmäßig bei der Schule darüber, wie hoch die Abfallmenge war und wie viele Verpflegungsteilnehmer es tatsächlich gab.
Zudem wird durch den kontinuierlichen Austausch sichergestellt, dass das Personal von Z-Catering, welches für die Ausgabe zuständig ist, optimal in der Schule integriert wird. So erhält jedes Kind pünktlich sein Mittagessen, damit alle gemeinsam ihre Mittagspause genießen können. 

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Nach jahrelanger Erfahrung weiß der Schulcaterer, dass eine Kommunikation auf Augenhöhe das A und O einer erfolgreichen Zusammenarbeit ist. 

Z-Catering ist innovativ & nachhaltig

Neben der Reduzierung von Speiseabfällen ist Z-Catering bei dem gesamten Prozess darauf bedacht, umweltfreundlich zu handeln.  

Deshalb versorgt Z-Catering die Schulen mit Warmverpflegung, um dem eigenen Anspruch zu genügen, nachhaltig zu arbeiten und die Umwelt zu schonen. Dadurch, dass das Essen nicht erst heruntergekühlt und dann wieder erwärmt wird, wird Energie gespart und die Umwelt wird zusätzlich dadurch geschützt, dass der Berliner Schulcaterer nur auf regionale und saisonale Lebensmittel zurückgreift und damit ein biozertifizierter Caterer ist. 

Wichtig ist Z-Catering zudem, dass der Frischkostanteil in der Großküche bei über 90 % liegt und die Speisen genauso frisch auch bei den Schülern ankommen. 

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Das Wohl und die Wünsche der Schüler immer im Blick

Im Endeffekt sind die SchülerInnen die Kunden eines Schulcateres. Es muss ihnen also schmecken und sie zugleich mit allen notwendigen Mikro- und Makronährstoffen versorgen. 

Um das zu gewährleisten, holt Z-Catering regelmäßig Feedback von den Schülern ein, welches Menü zu den Favoriten gehört und welches eher weniger oft auf dem Plan stehen sollte. Da die Mitarbeiter von Z-Catering die Essen ausgeben, haben sie stets ein Ohr bei und für die Schüler. Sie nehmen Verbesserungsvorschläge und Wünsche auf kurzem Wege wahr und können sie direkt an die Köche weitergeben. Diese setzen sie wiederum schnellstmöglich um. Doch auch wenn viele Schüler gerne jeden Tag Schnitzel oder aber am besten nie Fisch essen wollen würden, ist es dem Caterer wichtig, dass sie sich vielseitig ernähren. Auch das liegt in der Verantwortung eines guten Schulcaterers

Für Z-Catering hat es höchste Priorität, den Schülern eine gesunde Ernährung in der Schule zu ermöglichen. Aus diesem Grund ist jedes Gericht an den Grundsätzen der DEG orientiert. 

Zudem soll gesunde Ernährung Freude bereiten und nicht Verzicht bedeuten, weshalb die Köche des Schulcaterers mit viel Leidenschaft und Kreativität an kinderfreundlichen Gerichten arbeiten, die lecker und gesund sind. 

Dass der Balanceakt zwischen lecker, ansprechend und gesund gelungen ist, zeigt sich dadurch, dass die kleinen und großen Gäste sich riesig darüber freuen, dass das Schulgeschäft wieder startet und die Kantinen wieder öffnen.

Z-Catering reduziert die Speiseabfälle beim Schulessen

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Z-Catering achtet stets darauf, das Schulessen nicht nur schmackhaft sondern auch nachhaltig zu gestalten. So verwenden sie beispielsweise vorwiegend regionale, saisonale Produkte und minimieren die Speiseabfälle.

Nachhaltiges Schulessen durch Regionalität

Der Begriff „nachhaltig“ stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft des 17. Jahrhunderts, hat sich aber im 21. Jahrhundert zum Trendbegriff entwickelt. 

Nachhaltigkeit ist ein Konzept das ganzheitlich betrachtet werden muss. Dabei wird immer das Ziel verfolgt, die Ressourcen die wir haben, optimal zu nutzen um unseren Planeten und die Umwelt nicht zu überlasten. Es genügt nicht sich nur auf bestimmte Punkte wie zum Beispiel die Nutzung von Bioobst und Biogemüse zu fokussieren. Wenn dieses in Plastik verpackt wird ist der Umwelt im Ergebnis auch nicht geholfen. 

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Das Berliner Cateringunternehmen Z-Catering ist sich der Verantwortung unserer Umwelt gegenüber bewusst und hat sich auf die Fahne geschrieben den Familienbetrieb nachhaltig zu führen. 

Dafür wird saisonales und regionales Biogemüse gekauft. Statt Ananas und günstigem Fleisch werden den Kindern vollwertige Mahlzeiten geliefert. Fleisch steht nicht jeden Tag auf dem Speiseplan und im Winter sieht das Menü anders aus als im Sommer. Durch dieses Konzept unterstützt Z-Catering die Landwirte aus der Region und trägt seinen Teil zum Umweltschutz bei. Gleichzeitig lernen die Kinder, dass Erdbeeren nur im Sommer wachsen und man im Winter eher Grünkohl als Blattsalat ist.

So erfahren die Kindergartenkinder und Schüler von Anfang an, wo ihr Essen herkommt und zu welchen Jahreszeiten man bevorzugt welches Obst und Gemüse essen sollte. Sie lernen viel über die Entstehung und sinnvolle Verwendung von Lebensmitteln und können die frischen und gesunden Mahlzeiten wertschätzen.

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Nachhaltigkeitsziele und Speiseabfälle

Die Ernährung der Menschheit beansprucht ein Drittel der weltweiten Ressourcen und verursacht dabei auch ein Drittel der globalen Co2-Emissionen. 

Jedes einzelne Lebensmittel das auf unserem Teller landet hat Energie, Wasser und Landfläche verbraucht. Die einen Nahrungsmittel mehr die anderen weniger. Angebaut, gezüchtet, verarbeitet oder transportiert werden müssen sie jedoch alle. Landen nun Lebensmittel im Müll sind es schlichtweg verschwendete Ressourcen, die dringend geschont werden müssten. Die globalen Nachhaltigkeitsziele fordern deshalb zurecht eine Halbierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030. 

Z-Catering will seinen Teil zur Erreichung dieses Ziels beitragen und geht mit gutem Beispiel voran, wenn es darum geht, Speisereste in der Gemeinschaftsgastronomie zu reduzieren. 

Auch wenn das Mittagessen noch so gut schmeckt, wird es wohl immer das ein oder andere Kind geben, dass seinen Teller nicht leer isst. Die Drohung, dass es dann kein schönes Wetter gibt, greift spätestens ab der fünften Klasse auch nicht mehr. 

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Damit nicht mehr als nötig der wertvollen Lebensmittel im Müll landet, macht sich Z-Catering auch darüber Gedanken, wie sich Speiseabfälle reduzieren lassen. 

Der Schulcaterer verschafft sich regelmäßig einen Überblick über die Menge der Speiseabfälle und die Anzahl der tatsächlichen Verpflegungsteilnehmer. Hat man darüber einen Überblick, ist es einfacher die Ursachen der Abfallmenge zu erkennen und zu reagieren, wenn sich zum Beispiel die Zahl der Kinder und Jugendlichen verändert, die in der Kita oder Schule zu Mittag essen.

Bestellsysteme und Pünktlichkeit

Am effektivsten ist es Bestellsysteme zu etablieren und diese konsequent zu nutzen, damit nur die Mahlzeiten geliefert werden, die tatsächlich einen Abnehmer finden. 

Auch wenn sich die Köche von Z-Catering bei jedem Rezept große Mühe geben, kommt nicht jedes gleich gut an. Wird von dem Kartoffelgratin immer vergleichsweise wenig gegessen, während die Penne mit Spinat immer restlos aufgegessen werden, wird ersteres aus dem Programm gestrichen und letzteres kombiniert oder öfter geliefert, um die Menüs kinder- und jugendgerecht zu gestalten. Diese danken es mit leeren Tellern.

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Höchste Priorität hat es für Z-Catering auch das Essen pünktlich und alle Menüs zeitgleich 

anzuliefern, damit den Schülern genug Zeit für ein entspanntes Mittagessen mit ihren Freunden bleibt. Die Viertelstunde für einen kleinen Nachschlag ist so auch mit drin. 

Zudem legt das Familienunternehmen Wert darauf mit der Schulmensa zu kommunizieren. So kann geklärt werden wie viele volle Teller zurückgekommen sind, ob weniger Kinder als sonst da waren oder diese vielleicht angegeben haben, warum sie nicht aufgegessen haben. 

Speisereste zu vermeiden gehört zum Leitbild von Z-Catering, denn eine abfallarme Mensa ist nicht nur kosteneffizient sondern auch nachhaltiger.