Ernährungstrends bei Z-Catering

Als moderner Caterer ist Z-Catering stets über neue Ernährungstrends informiert und integriert diese in den Menüplan des Schul- und Kitaessens.

Es gibt kaum ein Thema, über das so viel und kontrovers diskutiert wird wie die Ernährung. Als Caterer, der sich auf Schulen und KITAs spezialisiert hat, verfolgt Z-Catering diese Diskussionen und wägt ab, welche Ernährungstrends für seine kleinen Kunden gut sind. Darüber hinaus berücksichtigt das Unternehmen auch ökologische Aspekte und versucht, allen bestmöglich gerecht zu werden.

Vegetarisch und vegan

Ein Vegetarier verzichtet in seiner Ernährung völlig auf Fleisch, egal von welchem Tier oder aus welcher Haltungsform. Zudem essen Vegetarier grundsätzlich keine tierischen Produkte, wie z.B. Gelatine, die u.a. in den meisten Gummibärchen zu finden ist. Ein Veganer geht noch weiter und nimmt keinerlei tierische Produkte zu sich, also auch keinen Joghurt, keinen Käse und auch keinen Honig. Vegetarismus und Veganismus sind in den letzten zehn Jahren so populär geworden, dass diese Ernährungsformen wohl kaum mehr ein Trend, sondern fast normal geworden sind.

Vegetarisch und vegan

So sind heutzutage auch viele Kinder und Jugendliche Vegetarier, da sie die fleischlose Ernährung von zu Hause vorgelebt bekommen oder sich aus Mitgefühl zu den Tieren oder der Abneigung Fleischprodukten gegenüber selbst dazu entschieden haben. Z-Catering hat sich dieser Entwicklung angepasst, sodass auf dem Menüplan schon im Kindergarten mehrmals wöchentlich fleischfreie Gerichte stehen.

Zudem sind fleischfreie Gerichte besser für die Umwelt, da Treibhausgase, die durch die Tierhaltung entstehen, eingespart werden. So passen vegetarische Mahlzeiten sehr gut in das Konzept von Z-Catering regionale, saisonale und biologische Zutaten zu verwenden, um nachhaltiges Essen zu liefern.

Versorgung mit wesentlichen Nährstoffen

Damit die Kinder trotz fleischfreien Gerichten mit allen wesentlichen Nährstoffen versorgt werden, haben sich die Köche von Z-Catering Gedanken darüber gemacht, welche Lebensmittel dieselben Makro- und Mikronährstoffe wie Fleisch liefern. So kommen Linsen, Bohnen oder Nüsse in die Gerichte, um den Eisenbedarf zu decken. Gerade Eisen ist wichtig, damit die Kinder in der Kita oder in der Schule wach und konzentriert sind. Neben Eisen sind Proteine wichtig für die Leistungsfähigkeit und gerade in Zeiten einer Pandemie für ein intaktes Immunsystem. Doch entgegen der landläufigen Auffassung, dass man Fleisch essen müsste, um Proteine zu sich zu nehmen, liefern Quinoa, Seitan, Tofu oder Kichererbsen auf 100 g auch rund 19 g Proteine, sodass es nicht nötig ist auf tierische Proteinquellen zurück zu greifen.

Versorgung mit wesentlichen Nährstoffen

Insgesamt liefert eine vegetarische Ernährung sogar häufig mehr Vitamine und Ballaststoffe und gleichzeitig weniger ungesunde tierische Fette.

Aufgrund dessen hat Z-Catering viele vegetarische Speisen in seinen Menüplan aufgenommen, sodass sich auch schon Grundschulkinder überwiegend vegetarisch ernähren können.

Eine vegane Ernährung von Kita- oder Grundschulkinder unterstützt der Caterer aus Berlin jedoch nicht, da die Gefahr von Nährstoffmängel zu hoch ist und insbesondere Kinder auf eine optimale Nährstoffversorgung inklusive tierischer Produkte wie Milch, Eier oder Käse angewiesen sind, um sich optimal zu entwickeln. Diesen Standpunkt vertritt auch die DGE, die eine vegane Ernährung für Kinder ausdrücklich nicht empfiehlt.

Clean Eating

Beim „Clean Eating“ sollen schädliche Inhaltsstoffe vermieden und dementsprechend möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel gegessen werden. Anstelle von Zucker und Weißmehlprodukten oder raffinierten Ölen und Zusatzstoffen, sollen frisches Obst und Gemüse aus der Region verwendet werden. Tierische Produkte sind erlaubt.

Dieser Ernährungstrend entspricht nahezu eins zu eins der Philosophie von Z-Catering.

Der Schulcaterer bietet täglich verschiedene frisch zubereitete Mahlzeiten an, die aus regionalen und saisonalen Produkten bestehen. Zudem hat das gesamte Familienunternehmen ein Biosiegel für seine Speisen erhalten. Zusätzlich gibt es Rohkost und Salate als Ergänzungsangebot. „Cleaner“ geht es kaum.

Superfoods

Goji-Beeren, Kokosöl, Grünkohl, Chiasamen und Matcha finden sich seit ein, zwei Jahren in jedem gut sortierten Supermarkt oder Bioladen.

Doch ergibt es wirklich Sinn, Goni-Beeren aus China zu importieren, damit diese die Kinder mit den Vitaminen A, B, C und E und Antioxidantien und Aminosäuren versorgen? Nein, findet Z-Catering. Das Unternehmen setzt der Umwelt zuliebe auf regionale Produkte und so kommen Rosinen auf den Tisch, die ebenfalls Vitamine und Antioxidantien liefern, ohne um die halbe Welt geflogen zu sein. Grünkohl hingegen wird von dem Berliner Caterer gerade im Winter gerne verwendet. Der Kohl enthält Calcium, was gerade für die Knochengesundheit von Kindern wichtig ist und genug Vitamin C um den Tagesbedarf zu decken. Vitamin C ist ein wahrer Booster für das Immunsystem was gerade in der kalten Jahreszeit nicht schaden kann.

Matcha enthält zu viel Koffein, sodass es in der Kinderernährung nichts zu suchen hat und statt Chiasamen tun es auch unsere heimischen Flohsamen.

Z-Catering analysiert stets die neuen Trends und befolgt alle Ernährungshinweise der DEG, um den Kindern Tag für Tag ein ausgewogenes, gesundes und leckeres Essen zu bieten.

Dabei bleibt der Schulcaterer jedoch seinen Prinzipien treu und setzt auf biologische und regionale Lebensmittel anstatt auf exotische Superfoods. Zudem versucht das Unternehmen so nachhaltig wie möglich zu agieren, weshalb ein fleischarmer Menüplan sehr befürwortet wird.

Trotz alles Trends und Streitigkeiten in der Wissenschaft steht für Z-Catering stets das Wohl der Kinder im Vordergrund. So setzt sich das Familienunternehmen mit Hingabe und Leidenschaft dafür ein, die Gemeinschaftsverpflegung zu revolutionieren und jedem Kind ein warmes Essen zur Verfügung zu stellen, durch das es mit allen Nährstoffen für eine gute Entwicklung und konzentriertes Lernen in der Schule versorgt ist.

Sollten sie Fragen haben berät Sie der Caterer gerne persönlich unter 030/4034430.

Z-Catering setzt auf gesunde Fette und Öle

Z-Catering ist neben dem gesundheitlichen Aspekt auch der Geschmack ein wichtiges Kriterium

Fette und Öle haben längst nicht mehr den schlechten Ruf von Dickmachern. Der Schulcaterer Z-Catering setzt sie so ein, dass sie ihre positive Wirkung auf Geist, Körper & Gesundheit bestmöglichst entfalten.

Die gesunde Ernährung ist eine Wissenschaft für sich. Selbst wenn inzwischen allgemein bekannt ist, dass Fett nicht per se zu Hüftspeck wird sondern in der gesunden Ernährung durchaus wichtig ist, liegt der Teufel im Detail. Der Einsatz von Fetten und Ölen in der Zubereitung von Mahlzeiten ist jedoch durchaus differenzierter zu betrachten, um eine gute Wirkung zu erzielen.

Ob Fette und Öle sich positiv auf die Ernährung auswirken ist u.a. davon abhängig, ob sie kalt oder warm verwendet werden, wie sie verarbeitet wurden, ob es sich um einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren handelt, ob sie tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sind, welches Ziel die Ernährung hat, in welchem Verhältnis sie zu sich genommen werden und last but not least, welche geschmackliche Note sie mit sich bringen. Für Z-Catering ist neben dem gesundheitlichen Aspekt auch der Geschmack, dass die Kinder gerne und genussvoll essen, ein wichtiges Kriterium.

Ungesättigte und gesättigte Fettsäuren

Der Grad der Sättigung der Fette beschreibt die chemische Struktur. Da die ungesättigten Fettsäuren nachhaltig sättigen, gut für die Figur und die Gesundheit sind, sollten sie vorzugsweise verwendet werden.

Die ungesättigten Fettsäuren werden weiter in einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren unterschieden. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind in Avocados, Erdnüssen, Raps- und Olivenöl enthalten. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie leicht verdaulich und gut bekömmlich sind. Zudem sind sie notwendig, da bestimmte Vitamine wie A, D, E und K nur in Kombination mit diesen Fetten aufgenommen werden können. Sie schützen die Organe und wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Ungesättigte Fettsäuren sollten unbedingt in den Mahlzeiten enthalten sein, so Z-Catering.

Einfach ungesättigte Fettsäuren sind in Avocados Erdnüssen Raps- und Olivenöl enthalten

Da mehrfach ungesättigte Fettsäuren essentiell sind, aber vom Körper nicht selbst produziert werden können, müssen sie durch die Nahrung zugeführt werden. Zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren zählen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Zu beachten ist hier jedoch das richtige Mengenverhältnis: Zu viele Omega-6 Fettsäuren verstärken Entzündungsreaktionen. Es wird das Verhältnis Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren 4:1 empfohlen, wobei zu bedenken ist, dass die meisten Lebensmittel deutlich mehr Omega-6 Fettsäuren liefern.

Die Omega-3 Fettsäuren stärken die Herz-und Gehirnfunktion sowie die Sehkraft. Sie sind u.a. in Walnüssen, fettem Seefisch, Lein– und Rapsöl sowie Chia Samen enthalten.

Z-Catering – Omega-3 Fettsäuren sind in Walnüssen, fettem Seefisch, Lein– und Rapsöl sowie Chia Samen enthalten

Im Gegensatz zu den ungesättigten Fettsäuren sind die gesättigten Fettsäuren deutlich ungesünder und werden leider viel zu viel verzehrt.

Sie bestehen überwiegend aus tierischen Lebensmitteln und sind in fettem Fleisch, Wurst, Vollmilchprodukten, Butter, Chips und Backwaren zu finden. In der Regel sind sie die Ursache für den ungesunden erhöhten LDL. Cholesterin-Spiegel.

Entsprechend sind pflanzliche Fette gesünder und immer den tierischen Fetten den Vorzug zu geben.

Hitzebezogene Anwendung der Fette

Fette und Öle werden sowohl für kalte Gerichte wie Salate als auch bei der Zubereitung von warmen Gerichten verwendet. Dabei ist zu beachten, dass die jeweiligen Fette und Öle nicht alle beliebig hitzeresistent sind und sich der Grad der Erwärmung entsprechend negativ auswirken kann.

Kürbiskernöl und Leinöl sollten nicht erhitzt werden und Olivenöl empfiehlt sich nur für moderates Erhitzen

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Öle mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren nicht beliebig hoch erhitzt werden können, da dann die Gefahr des Entstehens gesundheitsgefährdender Stoffe entsteht.

Kürbiskernöl und Leinöl sollten beispielsweise gar nicht erhitzt werden und Olivenöl empfiehlt sich nur für moderates Erhitzen. Für hohes Erhitzen eignen sich Öle mit einem hohen Rauchpunkt und einem hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren, wie z. B. Rapsöl oder Avocado-Öl.

Herstellungsunterschiede

Die Herstellungsweise der Öle ist sehr unterschiedlich und wirkt sich entscheidend auf die Qualität hinsichtlich Geschmack und Qualität der Inhaltsstoffe aus. Für den Laien ist leider nicht so einfach zu durchschauen, welche Herstellungsverfahren, welche Wirkungen nach sich ziehen.

Wurde ein Öl raffiniert, wurde es heiß gepresst mit der Konsequenz, dass wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe vernichtet wurden und es an ursprünglichem, typischem Geschmack verloren hat. Dafür ist es aber lange haltbar und kann problemlos erhitzt werden.

Ein unraffiniertes Öl wird kalt oder gering erwärmt gepresst. Eine nachträgliche Dämpfung steigert die Haltbarkeit, reduziert aber auch die positiven Inhaltsstoffe.

Die höchste Qualität erzielt das native Öl, das kalt gepresst wurde und keiner nachträglichen Wärmezufuhr unterworfen wird

Die höchste Qualität erzielt das native Öl, das kalt gepresst wurde und keiner nachträglichen Wärmezufuhr unterworfen wird. Wenn diese Öle aus besonders guten Früchten mit zeitaufwändigeren Verfahren gewonnen werden, werden sie als native extra ausgezeichnet. Bei diesem Verfahren bleiben die Inhaltsstoffe, der Geruch und der Geschmack voll erhalten.

Z-Catering hat sich zu qualitativ hochwertigem, abwechslungsreichem Essen verpflichtet, das auch geschmacklich punktet. Um diese Ansprüche zu erfüllen werden nur frische, hochwertige Produkte verarbeitet. Das gilt ebenso für die Pflanzenöle und Fette, die entsprechend sorgfältig ausgewählt werden hinsichtlich der Qualität und der Verarbeitung, um die positiven Wirkungen voll zu entfalten und zur Gesundheit und dem Wohlergehen der Schülerinnen und Schüler bestmöglichst beizutragen.