Z-Catering analysiert die Studie zur Qualität der Schulverpflegung

Photo by Magone on 123rf.com

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat kürzlich eine Studie zur Qualität der Schulverpflegung erhoben. Z-Catering hat diese Studie analysiert und ausgewertet, um daraus Erkenntnisse für das eigene Unternehmen zu gewinnen, mit dem Ziel, weiterhin Schulessen höchster Qualität zu liefern.

Die Studie und ihre Ergebnisse 

Die Studie, die die Qualität des deutschen Schulessens ermitteln sollte, hat deutschlandweit unterschiedliche Personengruppen befragt. Darunter waren 212 Schulträger, die insgesamt für 5.018 Schulen verantwortlich sind sowie 1.554 Schulleitungen und 12.566 Schüler*Innen aus Grund- und weiterführenden Schulen. 

Das Ziel der Studie war es, die aktuelle Situation der Schulverpflegung abzubilden, um daraus abzuleiten, wie die Situation kontinuierlich verbessert werden kann. 

Für Z-Catering ist die Studie auch sehr interessant in Hinblick auf Benchmark, um die eigenen Leistungen im Verhältnis zur Konkurrenz einschätzen zu können, wo sie selbst mit ihrer Schulverpflegung stehen und was ggf. angepasst und optimiert werden könnte. 

Foto von cottonbro von Pexels

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass eine Qualitätskontrolle des angelieferten Essens nur selten 

stattfindet. Die DGE-Standards sind den Schulträgern zwar bekannt und auch häufig Bestandteil des Vertrages, ein Nachhalten bzw. eine Zertifizierung gibt es jedoch nicht. 

Z-Catering garantiert, dass seine Mahlzeiten nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zubereitet werden. Dafür orientiert sich der Schulcaterer an der, inzwischen auch bei vielen Schülern bekannten, Ernährungspyramide.

Nach dieser muss das Schulessen täglich Vollkornprodukte und frisches Gemüse umfassen. Innerhalb eines Monats müssen Obst- und fettarme Milchprodukte mindestens achtmal auf dem Speiseplan stehen. Fleisch hingegen maximal achtmal und Fisch am besten viermal.

Ernährungspyramide von Targan auf Wikipedia.de

Z-Catering setzt diese Vorgaben in seinen Speiseplänen bereits um und bietet darüber hinaus auch vegetarische Menüs an und setzt zudem auf regionale und saisonale Lebensmittel. Das ist nicht selbstverständlich für alle Cateringunternehmen, die auch Schulessen zubereiten.

Die Studie hat gezeigt, dass es zu viel Fleisch und zu wenig Fisch gibt und die Mahlzeiten teilweise nicht einmal täglich frisches Obst oder Gemüse enthalten. 

Z-Catering setzt sich dafür ein, dass die Kinder und Jugendlichen sich in der Schule gesund ernähren können. Das entlastet die Eltern und die Kinder sind in der Schule leistungsfähiger.

Foto von Engin Akyurt von Pexels

Lösungen für die Schulverpflegung 

Die Studie hat leider auch gezeigt, dass die Schüler nicht 100 % zufrieden mit dem Schulessen sind. Da sie jedoch diejenigen sind, die die Mahlzeiten verspeisen, sollte daran dringend etwas geändert werden. Denn auch die gesündeste Mahlzeit bringt nichts, wenn sie keine Abnehmer findet. Und dass die Unzufriedenheit durch viele Faktoren beeinflusst wird, die nicht nur auf die Zubereitung der Mahlzeiten zurückzuführen ist, arbeitet die Studie ebenfalls heraus. 

Bisher bekommen die Mahlzeiten von den Schülern Noten zwischen 2,5 und 3,0. Das liegt aber nicht nur am Geschmack, sondern auch am Aussehen der Mahlzeiten oder dem Ambiente in der Mensa. Gerade letzteres ist den Schülern oft zu laut und ungemütlich. 

Dieser Punkt könnte von den Schulleitungen durch Abtrennungen oder räumliche Umgestaltung der Speiseräume verbessert werden.

Foto von Alexandr Podvalny von Pexels

Auch könnte seitens der Schule ein Feedback-System integriert werden, durch das die Schüler*Innen ihr Essen bewerten könnten. Die Ergebnisse könnten mit dem Schulcaterer durchgegangen werden, sodass Mahlzeiten die gut ankommen, öfter auf dem Speiseplan landen und solche, die von den Kindern und Jugendlichen schlecht bewertet werden, eher weniger. 

Eine Einbeziehung der Schüler*Innen in die Gestaltung des Angebots wäre ein guter Weg, um das Essen für die Kinder in der Schule besser zu machen: die individuellen Bedürfnisse würden erkannt, neue Ideen kommen hinzu, ein schnellerer Verbesserungsprozess würde in Gang gesetzt.

Sollte das nicht direkt machbar sein, bietet Z-Catering immer wieder spezielle Aktionstage oder -wochen an, an denen die Schüler*Innen beispielsweise kulinarisch in andere Länder reisen. Das erweitert ihren Horizont und macht die Schulverpflegung spannender. 

Insgesamt hat die Studie gezeigt, dass Deutschland auf einem guten Weg, aber noch nicht am Ziel ist. Die Ergebnisse sind von Bundesland zu Bundesland sehr verschieden und nicht jeder Caterer liefert Mahlzeiten, die den Standards der DEG entspricht. Z-Catering geht hier als gutes Vorbild voran und hofft, dass die Konkurrenz mitzieht, um den Schüler*Innen flächendeckend ein gesundes Mittagessen servieren zu können.

Ernährungstrends bei Z-Catering

Als moderner Caterer ist Z-Catering stets über neue Ernährungstrends informiert und integriert diese in den Menüplan des Schul- und Kitaessens.

Es gibt kaum ein Thema, über das so viel und kontrovers diskutiert wird wie die Ernährung. Als Caterer, der sich auf Schulen und KITAs spezialisiert hat, verfolgt Z-Catering diese Diskussionen und wägt ab, welche Ernährungstrends für seine kleinen Kunden gut sind. Darüber hinaus berücksichtigt das Unternehmen auch ökologische Aspekte und versucht, allen bestmöglich gerecht zu werden.

Vegetarisch und vegan

Ein Vegetarier verzichtet in seiner Ernährung völlig auf Fleisch, egal von welchem Tier oder aus welcher Haltungsform. Zudem essen Vegetarier grundsätzlich keine tierischen Produkte, wie z.B. Gelatine, die u.a. in den meisten Gummibärchen zu finden ist. Ein Veganer geht noch weiter und nimmt keinerlei tierische Produkte zu sich, also auch keinen Joghurt, keinen Käse und auch keinen Honig. Vegetarismus und Veganismus sind in den letzten zehn Jahren so populär geworden, dass diese Ernährungsformen wohl kaum mehr ein Trend, sondern fast normal geworden sind.

Vegetarisch und vegan

So sind heutzutage auch viele Kinder und Jugendliche Vegetarier, da sie die fleischlose Ernährung von zu Hause vorgelebt bekommen oder sich aus Mitgefühl zu den Tieren oder der Abneigung Fleischprodukten gegenüber selbst dazu entschieden haben. Z-Catering hat sich dieser Entwicklung angepasst, sodass auf dem Menüplan schon im Kindergarten mehrmals wöchentlich fleischfreie Gerichte stehen.

Zudem sind fleischfreie Gerichte besser für die Umwelt, da Treibhausgase, die durch die Tierhaltung entstehen, eingespart werden. So passen vegetarische Mahlzeiten sehr gut in das Konzept von Z-Catering regionale, saisonale und biologische Zutaten zu verwenden, um nachhaltiges Essen zu liefern.

Versorgung mit wesentlichen Nährstoffen

Damit die Kinder trotz fleischfreien Gerichten mit allen wesentlichen Nährstoffen versorgt werden, haben sich die Köche von Z-Catering Gedanken darüber gemacht, welche Lebensmittel dieselben Makro- und Mikronährstoffe wie Fleisch liefern. So kommen Linsen, Bohnen oder Nüsse in die Gerichte, um den Eisenbedarf zu decken. Gerade Eisen ist wichtig, damit die Kinder in der Kita oder in der Schule wach und konzentriert sind. Neben Eisen sind Proteine wichtig für die Leistungsfähigkeit und gerade in Zeiten einer Pandemie für ein intaktes Immunsystem. Doch entgegen der landläufigen Auffassung, dass man Fleisch essen müsste, um Proteine zu sich zu nehmen, liefern Quinoa, Seitan, Tofu oder Kichererbsen auf 100 g auch rund 19 g Proteine, sodass es nicht nötig ist auf tierische Proteinquellen zurück zu greifen.

Versorgung mit wesentlichen Nährstoffen

Insgesamt liefert eine vegetarische Ernährung sogar häufig mehr Vitamine und Ballaststoffe und gleichzeitig weniger ungesunde tierische Fette.

Aufgrund dessen hat Z-Catering viele vegetarische Speisen in seinen Menüplan aufgenommen, sodass sich auch schon Grundschulkinder überwiegend vegetarisch ernähren können.

Eine vegane Ernährung von Kita- oder Grundschulkinder unterstützt der Caterer aus Berlin jedoch nicht, da die Gefahr von Nährstoffmängel zu hoch ist und insbesondere Kinder auf eine optimale Nährstoffversorgung inklusive tierischer Produkte wie Milch, Eier oder Käse angewiesen sind, um sich optimal zu entwickeln. Diesen Standpunkt vertritt auch die DGE, die eine vegane Ernährung für Kinder ausdrücklich nicht empfiehlt.

Clean Eating

Beim „Clean Eating“ sollen schädliche Inhaltsstoffe vermieden und dementsprechend möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel gegessen werden. Anstelle von Zucker und Weißmehlprodukten oder raffinierten Ölen und Zusatzstoffen, sollen frisches Obst und Gemüse aus der Region verwendet werden. Tierische Produkte sind erlaubt.

Dieser Ernährungstrend entspricht nahezu eins zu eins der Philosophie von Z-Catering.

Der Schulcaterer bietet täglich verschiedene frisch zubereitete Mahlzeiten an, die aus regionalen und saisonalen Produkten bestehen. Zudem hat das gesamte Familienunternehmen ein Biosiegel für seine Speisen erhalten. Zusätzlich gibt es Rohkost und Salate als Ergänzungsangebot. „Cleaner“ geht es kaum.

Superfoods

Goji-Beeren, Kokosöl, Grünkohl, Chiasamen und Matcha finden sich seit ein, zwei Jahren in jedem gut sortierten Supermarkt oder Bioladen.

Doch ergibt es wirklich Sinn, Goni-Beeren aus China zu importieren, damit diese die Kinder mit den Vitaminen A, B, C und E und Antioxidantien und Aminosäuren versorgen? Nein, findet Z-Catering. Das Unternehmen setzt der Umwelt zuliebe auf regionale Produkte und so kommen Rosinen auf den Tisch, die ebenfalls Vitamine und Antioxidantien liefern, ohne um die halbe Welt geflogen zu sein. Grünkohl hingegen wird von dem Berliner Caterer gerade im Winter gerne verwendet. Der Kohl enthält Calcium, was gerade für die Knochengesundheit von Kindern wichtig ist und genug Vitamin C um den Tagesbedarf zu decken. Vitamin C ist ein wahrer Booster für das Immunsystem was gerade in der kalten Jahreszeit nicht schaden kann.

Matcha enthält zu viel Koffein, sodass es in der Kinderernährung nichts zu suchen hat und statt Chiasamen tun es auch unsere heimischen Flohsamen.

Z-Catering analysiert stets die neuen Trends und befolgt alle Ernährungshinweise der DEG, um den Kindern Tag für Tag ein ausgewogenes, gesundes und leckeres Essen zu bieten.

Dabei bleibt der Schulcaterer jedoch seinen Prinzipien treu und setzt auf biologische und regionale Lebensmittel anstatt auf exotische Superfoods. Zudem versucht das Unternehmen so nachhaltig wie möglich zu agieren, weshalb ein fleischarmer Menüplan sehr befürwortet wird.

Trotz alles Trends und Streitigkeiten in der Wissenschaft steht für Z-Catering stets das Wohl der Kinder im Vordergrund. So setzt sich das Familienunternehmen mit Hingabe und Leidenschaft dafür ein, die Gemeinschaftsverpflegung zu revolutionieren und jedem Kind ein warmes Essen zur Verfügung zu stellen, durch das es mit allen Nährstoffen für eine gute Entwicklung und konzentriertes Lernen in der Schule versorgt ist.

Sollten sie Fragen haben berät Sie der Caterer gerne persönlich unter 030/4034430.