Z-Catering und Gäste freuen sich auf den Restart

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Der Schulcaterer Z-Catering freut sich ebenfalls wie die Schüler und Schülerinnen, dass der Schulbetrieb bald wieder losgeht und somit seiner Leidenschaft, für die kleinen und großen Gäste kochen zu können, bald in gewohnter Qualität wieder nachgehen kann.

Die Corona-Pandemie hat in allen Lebensbereichen Spuren hinterlassen: gesundheitliche Folgen organischer und psychologischer Art, wirtschaftliche Einbußen bis zu Existenzbedrohungen, soziale und persönliche Einschränkungen. Nicht zuletzt haben unsere Kinder darunter gelitten, wenn diese auch nicht den entsprechenden Stellenwert in der Öffentlichkeit erhalten haben. Fraglich ist auch, welche Defizite das „improvisierte“ Homeschooling“ nach sich zieht. Neben aktuell nicht abzusehenden Wissensdefiziten sind sie im Rahmen ihrer persönlichen Entwicklung im besonderen Maße von den Kontaktverboten betroffen. 

Bedeutung des Schulessens für die Schulkinder

Als Schulcaterer freut sich Z-Catering deshalb in besonderem Maße für seine kleinen und großen Gäste, wenn die Schule nach den Sommerferien wieder im Präsenzunterricht startet und damit wieder Schulessen anbieten kann. Denn das Schulessen hat verschiedene bedeutende Funktionen für unsere Kinder: Neben einer gesunden ausgewogenen, reichhaltigen Ernährung bietet es eine sogenannte „soziale Plattform“. Die Schulkinder treffen sich dort in einer angenehmen Atmosphäre und tauschen sich aus. 

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Die Schulpause ist ein wesentlicher und wichtiger Bestandteil des Schultags. Sie ermöglicht einerseits Entspannung und Entlastung und andererseits die Wiederherstellung der Lern- und Leistungsbereitschaft. Das Entscheidende ist, dass ohne Entspannung kein effektives Lernen möglich ist.

Eine genussvolle und gesundheitsfördernde Speisenauswahl steigert diese Leistungsbereitschaft und das effektive Lernen. Zudem ist sie das A und O das Ernährungsverhalten der Kinder nachhaltig und positiv zu prägen. 

Doppelbelastungen reduzieren

Für viele Eltern ist es verständlicherweise wegen der Doppelbelastung von Arbeit und Familie eine enorme Herausforderung täglich eine entsprechende Mahlzeit zu bereiten, geschweige denn die entsprechende Atmosphäre zu schaffen.

Im Rahmen der Pandemie ist es eine zusätzliche Herausforderung, denn durch die besondere Situation des Homeschoolings und Homeoffice fehlt es hier besonders an Zeit, Raum und an Geld. Aufgrund der Homeschooling und Homeoffice Situation musste die Küche u.a. zeitgleich als Arbeits-, Lern und Kochraum genutzt werden.

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Das Mahlzeiten Zubereiten umfasst neben dem Kochen auch das Einkaufen und den Abwasch, was einen zusätzlichen Zeitaufwand bedeutet. Da in Berlin das Schulessen gratis ist, bedeutet der Wegfall des Schulessens zudem zusätzliche Kosten für die Familien, was nicht zuletzt Familien mit weniger starkem sozialen Hintergrund besonders stark trifft.

Gemeinsam stark

Für Z-Catering hat es höchste Priorität, den kleinen Gästen wieder eine gesunde Ernährung in der Schule im lang vermissten schulischen Umfeld mit ihren Freunden zu ermöglichen. Deswegen ist jedes Gericht an den Grundsätzen der DEG orientiert. 

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Die gesunde Ernährung soll allen Freude bereiten und nicht Verzicht bedeuten. Deshalb freuen sich die Köche des Schulcaterers mit viel Leidenschaft und Kreativität wieder an kinderfreundlichen Gerichten zu arbeiten, die lecker und gesund sind. 

Die Ansprüche an eine leckere und gesundheitsfördernde Schulverpflegung sind hoch, aber nicht unüberwindbar. Wenn Schulleitung, LehrerInnen, Eltern und vor allem die Schulkinder miteinbezogen werden, kann eine ansprechende und geschmackvolle Schulverpflegung gewährleistet werden, die alle überzeugt. Allein deshalb freuen sich die Servicekräfte von Z-Catering ihre kleinen und großen Gäste wieder begrüßen zu können, um zu hören, was ihnen besonders gut schmeckt und bekommt. Dieses Feedback wird auf kurzem Wege direkt an den Schulcaterer und die Köche weitergegeben. 

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So versucht Z-Catering die Wünsche seiner Gäste schnellstmöglich umzusetzen.

Dass der Balanceakt zwischen lecker, ansprechend und gesund bereits gelungen ist und auf einer sehr guten Basis steht, zeigt sich darin, dass sich die kleinen und großen Gäste riesig darüber freuen, dass das Schulgeschäft wieder startet und die Betriebsrestaurants wieder öffnen.

Mehr Informationen unter:

https://www.z-catering.de/

Z-Catering — Ein Schulcaterer aus Leidenschaft

Der Geschäftsführer und Gründer von Z-Catering war von Anfang an davon überzeugt, dass gerade Kinder ein qualitativ hochwertiges Mittagessen verdienen. Und so sattelte er kurzerhand vom premium Eventcatering zum Schulcatering um, um diese Mission zu erfüllen.

Karsten Streeck, Geschäftsführer und Gründer von Z-Catering, hatte schon immer eine Leidenschaft für gutes Essen, weshalb er eine Lehre zum Koch machte.

Doch abgesehen davon schlummerte in ihm der Unternehmergeist, der ihm immer neue Ideen beschert, die er tatkräftig umsetzte.

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Wie alles begann

Die erste dieser Ideen war ein Würstchenbauchladen, vor dem die Leute 1989 auf der Wilmersdorfer Straße Schlange standen.

Doch das war erst der Anfang. Zusammen mit seinem Bruder Jörg Streeck, der die Leidenschaft für innovative Gastronomie mit ihm teilte, übernimmt Karsten Streeck ein Hotelrestaurant mit Biergarten in Weißensee.

Schon damals reichte es den Brüdern nicht ein gewöhnliches Restaurant zu führen, weshalb sie auf die kreative Idee kamen ein Titanic-Menü anzubieten. Während die Gäste im Luisenhof speisten wie die Gäste der ersten Klasse an ihrem letzten Abend auf der Titanic lief der dazugehörige Hollywoodfilm. Wegen des qualitativ hochwertigen Essens und der außergewöhnlichen Idee war das Restaurant über Jahre ausgebucht.

(Dieses Foto dient nur zur veranschaulichung)
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Ein weiteres innovatives und kreatives Erfolgsprojekt war entstanden.

Z-Catering basiert auf erstklassigen Catering Erfahrungen

Durch die Gäste dieses Events kam Streeck eine neue Idee. Erstklassiges Catering für erstklassige Events. Durch die Jahre als Hotelier und Restaurantbetreiber hatte Karsten Streeck die nötige Expertise erlangt und ein Netzwerk der entsprechenden Köche geschaffen. Die Umsetzung der Idee der außergewöhnlichen Events kombiniert mit erstklassigem Catering war für den Unternehmer eine weitere willkommene Herausforderung.

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Eine Herausforderung, die er mit seinen inzwischen 30 MitarbeiterInnen erfolgreich meisterte, sodass sie bald zu einer der ersten Adresse wurde, wenn der Bundestag oder die Nationalgalerie auf der Suche nach einem guten Caterer waren.

Nachdem man sich in der Nische des 5-Sterne-Caterings an die Spitze gekämpft hatte, war es an der Zeit, sich breiter aufzustellen und auch in der Betriebsgastronomie Fuß zu fassen.

Auch dort fanden sich schnell viele namhafte Unternehmen, die mit Freude Kunden des Caterers wurden und dank dessen Expertise stets hervorragendes Essen geliefert bekamen.

Doch Streeck war es besonders wichtig, dass es nicht nur auf Privatveranstaltungen oder in Unternehmen gutes Essen gab, sondern vor allem in den Schulen.

„Ich wollte mit dem ganzen Know-How, das ich im Catering gesammelt hatte, etwas Gutes tun und etwas bewegen!“

Z-Catering revolutioniert die Mensa

Streeck bezeichnet sich und sein Team als Kochrebellen, deren Ziel es war, jedem in seiner Mittagspause den Zugang zu einer gesunden und leckeren Mahlzeit zu ermöglichen. Vor allem SchülerInnen.

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Der Lebensmittelstandard der Schulcaterer in Berlin war deutlich verbesserungswürdig. Mit Z-Catering ergriff er die Chance und bewarb sich auf die Ausschreibung, durch die neue, bessere Caterer gefunden werden sollten.

Mit Erfolg.

Ziel war es jetzt, qualitatives Essen zu einem fairen Preis zu liefern.

Doch wie immer setzte Streeck noch einen drauf. Z-Catering nutzt als zertifizierter Bio-Caterer ausschließlich hochwertige, regionale Lebensmittel und keine Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe. Der Frischkostanteil in der Küche des Schulcateres beläuft sich auf 90 %, sodass die Kinder mit Z-Catering stets gesunde und frische Mahlzeiten erhalten.

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Z-Catering entwickelt sich stetig weiter, sodass ab 2017 eine ganz neue Methode verwendet wird, um das Schulessen noch besser zu machen: das Cook & Fresh Verfahren. Anders als beim Cook & Chill- Verfahren bleiben durch das verwendete Wasserbad nahezu alle Vitamine und Nährstoffe erhalten. Dazu sind die Produkte länger haltbar, ohne dass Konservierungsstoffe verwendet werden müssten.

Mission erfüllt

Die Bemühungen des Familienunternehmens haben sich gelohnt.

Aus 30 MitarbeiterInnen sind 540 geworden, die auf sechs Produktionsstandorte in Berlin und Brandenburg verteilt sind und in dem neuen Loft-Office in Berlin arbeiten.

Und das Wichtigste, die Mission, Kindern frisches, gesundes und vor allem leckeres Essen zu liefern, ist erfüllt.

Dass sich Z-Catering bzw. die Brüder Streeck auf diesem Erfolg ausruhen ist allerdings zu bezweifeln. An der nächsten Idee, die das Catering revolutioniert, wird bestimmt schon gearbeitet…

Z-Catering trotzt den Herausforderungen der Corona Krise

Bild von Alexandra_Koch auf PixabayBi
Bild von Alexandra_Koch auf Pixabay

Die andauernde Pandemie ist für viele Wirtschafts- und Privatbereiche eine außerordentliche Herausforderung. Die Pandemie wirkt sich beim Schulcatering in einem besonderen Ausmaß und in zweifacher Hinsicht aus: auf die Gesundheit der betroffenen SchülerInnen als auch auf die Existenzfähigkeit einiger Caterer.

Die anhaltenden bzw. immer wieder neu verordneten Corona bedingten Schulschließungen haben vielerlei Auswirkungen: allein wegen fehlender oder unzureichender technischer Ausstattung ist der Distanzunterricht für viele SchülerInnen nicht oder nur teilweise möglich. Weitere Faktoren wie fehlende Räumlichkeiten und Ruhe erschweren das Lernen auf Distanz ebenso wie die fehlende Medienkompetenz seitens der SchülerInnen und teilweise LehrerInnen. Ganz zu schweigen davon, dass der soziale Kontakt und die persönliche Unterstützung durch die MitschülerInnen und LehrerInnen fehlt, was sich ebenfalls negativ auf den Lernerfolg auswirkt und darüber hinaus negative emotionale und psychologische Folgen nach sich zieht.

Eine nicht zu unterschätzende Problematik ist die Tatsache, dass mit den Schulschließungen für viele SchülerInnen das Schulessen und damit die geregelte Mahlzeit wegfällt. 

Gesundheitliche Herausforderungen

„Für unsere Schüler ist die tägliche gemeinsame Verpflegung ein wichtiger Punkt im Alltag, an dem sie zusammen verweilen, auftanken und genießen können. “Unser hochmotiviertes und kreatives Küchenteam trägt mit dem Motto „Vielfalt statt Routine“ Garantie für ein Essen, das einerseits schmeckt und andererseits gesund ist.“, so der Geschäftsführer von Z-Catering

Aus Zeit- und teilweise aus Kostengründen fällt ein vergleichbares Essen bei vielen SchülerInnen während des Homeschoolings aus, was sich negativ auf das Lernen als auch auf die Gesundheit und Psyche der SchülerInnen auswirken kann. Einige Schulcaterer bieten die Alternativlösung des Liefer- bzw. Abholservices an, was als Notlösung gut ist aber nicht das Schulessen in geselliger Runde ersetzen kann. 

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Wirtschaftliche Aspekte

Unter wirtschaftlichen Aspekten ist auf Seiten der Caterer die Pandemie ebenfalls eine außerordentliche Herausforderung. Während einerseits keine oder deutlich weniger Schulessen nachgefragt werden, laufen viele Kosten wie Miete und Personalkosten weiter.

Das Kurzarbeitergeld dämpft den Kostendruck etwas ab, doch wenn nicht genügend Liquidität vorhanden ist, kann es für einige Anbieter finanziell eng bis existenzbedrohend werden. Der Verband Deutscher Schul- und Kitacaterer hat alle 16 Mitglieder zu einer Krisensitzung einberufen, um mögliche Maßnahmen zu besprechen.  In einem offenen Brief wurde die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres gebeten, sich möglichst schnell um unbürokratische Nothilfemaßnahmen einzusetzen.

Der Verband befürchtet, dass sonst viele Caterer die systemrelevante Infrastruktur der Schul- und Kitaverpflegung nicht aufrechterhalten können. Damit wäre nicht mehr gewährleistet, zumindest nach der Pandemie, jederzeit die SchülerInnen mit qualitativ hochwertigem Essen zu versorgen. 

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Z-Catering unterstützt das Vorgehen des Verbandes, auch wenn das Unternehmen selbst zum Glück nicht von einer Insolvenz bedroht ist. 

Politische Problematik

Politisch kommt zum einen erschwerend hinzu, dass die fehlende langfristige Strategie der Politik und die kurzfristigen Entscheidungen zum Distanzunterreicht das wirtschaftlich effiziente Handeln der Caterer fast unmöglich macht.

Denn die Berliner Schul- und Kitacaterer bewerben sich alle auf die gleiche Ausschreibung, die bis zu den Sommerferien für die Grundschulverpflegung von der ersten bis zur sechsten Klasse in den Bezirken läuft. Z-Catering konnte im Jahr 2020 die Ausschreibung für sich gewinnen und beliefert seitdem täglich Berliner Schulen und Kitas.

Da rund 20 kleinere und größere Cateringunternehmen die Grundschulen in Berlin beliefern und es insgesamt täglich um rund 160.000 Essen geht, ist eine Vielzahl von solventen Schulcaterern notwendig, um den Marktanforderungen gerecht zu werden, so der Geschäftsführer von Z-Catering. Demnach kann die Berliner Bildungssenatorin das Gespräch mit dem Verband und die Unterstützung der Caterer kaum ablehnen, wenn sie die systemrelevante Infrastruktur der Kita- und Schulcaterer nicht gefährden will.

Z-Catering analysiert die Studie zur Qualität der Schulverpflegung

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Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat kürzlich eine Studie zur Qualität der Schulverpflegung erhoben. Z-Catering hat diese Studie analysiert und ausgewertet, um daraus Erkenntnisse für das eigene Unternehmen zu gewinnen, mit dem Ziel, weiterhin Schulessen höchster Qualität zu liefern.

Die Studie und ihre Ergebnisse 

Die Studie, die die Qualität des deutschen Schulessens ermitteln sollte, hat deutschlandweit unterschiedliche Personengruppen befragt. Darunter waren 212 Schulträger, die insgesamt für 5.018 Schulen verantwortlich sind sowie 1.554 Schulleitungen und 12.566 Schüler*Innen aus Grund- und weiterführenden Schulen. 

Das Ziel der Studie war es, die aktuelle Situation der Schulverpflegung abzubilden, um daraus abzuleiten, wie die Situation kontinuierlich verbessert werden kann. 

Für Z-Catering ist die Studie auch sehr interessant in Hinblick auf Benchmark, um die eigenen Leistungen im Verhältnis zur Konkurrenz einschätzen zu können, wo sie selbst mit ihrer Schulverpflegung stehen und was ggf. angepasst und optimiert werden könnte. 

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Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass eine Qualitätskontrolle des angelieferten Essens nur selten 

stattfindet. Die DGE-Standards sind den Schulträgern zwar bekannt und auch häufig Bestandteil des Vertrages, ein Nachhalten bzw. eine Zertifizierung gibt es jedoch nicht. 

Z-Catering garantiert, dass seine Mahlzeiten nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zubereitet werden. Dafür orientiert sich der Schulcaterer an der, inzwischen auch bei vielen Schülern bekannten, Ernährungspyramide.

Nach dieser muss das Schulessen täglich Vollkornprodukte und frisches Gemüse umfassen. Innerhalb eines Monats müssen Obst- und fettarme Milchprodukte mindestens achtmal auf dem Speiseplan stehen. Fleisch hingegen maximal achtmal und Fisch am besten viermal.

Ernährungspyramide von Targan auf Wikipedia.de

Z-Catering setzt diese Vorgaben in seinen Speiseplänen bereits um und bietet darüber hinaus auch vegetarische Menüs an und setzt zudem auf regionale und saisonale Lebensmittel. Das ist nicht selbstverständlich für alle Cateringunternehmen, die auch Schulessen zubereiten.

Die Studie hat gezeigt, dass es zu viel Fleisch und zu wenig Fisch gibt und die Mahlzeiten teilweise nicht einmal täglich frisches Obst oder Gemüse enthalten. 

Z-Catering setzt sich dafür ein, dass die Kinder und Jugendlichen sich in der Schule gesund ernähren können. Das entlastet die Eltern und die Kinder sind in der Schule leistungsfähiger.

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Lösungen für die Schulverpflegung 

Die Studie hat leider auch gezeigt, dass die Schüler nicht 100 % zufrieden mit dem Schulessen sind. Da sie jedoch diejenigen sind, die die Mahlzeiten verspeisen, sollte daran dringend etwas geändert werden. Denn auch die gesündeste Mahlzeit bringt nichts, wenn sie keine Abnehmer findet. Und dass die Unzufriedenheit durch viele Faktoren beeinflusst wird, die nicht nur auf die Zubereitung der Mahlzeiten zurückzuführen ist, arbeitet die Studie ebenfalls heraus. 

Bisher bekommen die Mahlzeiten von den Schülern Noten zwischen 2,5 und 3,0. Das liegt aber nicht nur am Geschmack, sondern auch am Aussehen der Mahlzeiten oder dem Ambiente in der Mensa. Gerade letzteres ist den Schülern oft zu laut und ungemütlich. 

Dieser Punkt könnte von den Schulleitungen durch Abtrennungen oder räumliche Umgestaltung der Speiseräume verbessert werden.

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Auch könnte seitens der Schule ein Feedback-System integriert werden, durch das die Schüler*Innen ihr Essen bewerten könnten. Die Ergebnisse könnten mit dem Schulcaterer durchgegangen werden, sodass Mahlzeiten die gut ankommen, öfter auf dem Speiseplan landen und solche, die von den Kindern und Jugendlichen schlecht bewertet werden, eher weniger. 

Eine Einbeziehung der Schüler*Innen in die Gestaltung des Angebots wäre ein guter Weg, um das Essen für die Kinder in der Schule besser zu machen: die individuellen Bedürfnisse würden erkannt, neue Ideen kommen hinzu, ein schnellerer Verbesserungsprozess würde in Gang gesetzt.

Sollte das nicht direkt machbar sein, bietet Z-Catering immer wieder spezielle Aktionstage oder -wochen an, an denen die Schüler*Innen beispielsweise kulinarisch in andere Länder reisen. Das erweitert ihren Horizont und macht die Schulverpflegung spannender. 

Insgesamt hat die Studie gezeigt, dass Deutschland auf einem guten Weg, aber noch nicht am Ziel ist. Die Ergebnisse sind von Bundesland zu Bundesland sehr verschieden und nicht jeder Caterer liefert Mahlzeiten, die den Standards der DEG entspricht. Z-Catering geht hier als gutes Vorbild voran und hofft, dass die Konkurrenz mitzieht, um den Schüler*Innen flächendeckend ein gesundes Mittagessen servieren zu können.

Z-Catering begrüßt die Entscheidung des Berliner Senats

Der Berliner Senat hat entschieden, dass ab dem Schuljahr 2019/20 alle SchülerInnen der Klassenstufen 1-6 kostenloses Schulessen erhalten. Für den Schulcaterer Z-Catering fördert diese Entscheidung das Wohlbefindens sowie die Lern- und Leistungsbereitschaft aller Beteiligten.

Ab August 2019 sollen alle rund 170.000 Berliner Grundschüler der Klassen 1- 6 ein kostenloses Mittagessen erhalten. Bis 2021 soll ein Konzept für vergünstigtes Essen in der Oberstufe vorliegen.

Die Berliner Koalition bezeichnet diese Entscheidung als Meilenstein. Sie verfolgt damit das Ziel, dass mehr, bzw. bestenfalls alle Kinder am Mittagessen teilnehmen. Kein Kind solle mit knurrendem Magen im Unterricht sitzen oder anderen beim Essen zugucken müssen.


Für Karsten Streeck, Z-Catering, ist Schulessen nicht nur Bildungs Sache sondern existenziell wichtig. Aus seiner beruflichen Erfahrung weiß er, dass für viele SchülerInnen in sozialen Brennpunkten die Schulmahlzeit die einzige richtige Mahlzeit ist.



Darüber hinaus ist Schulessen für alle ein Teil der Gesundheitsförderung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Lern- und Leistungsbereitschaft, sowohl der Schülerinnen und Schüler als auch der Lehrpersonen. So kann die richtige Ernährung dazu beitragen, die Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen. Komplexe Kohlenhydrate sorgen zum Beispiel dafür, dass der Kohlenhydratspeicher optimal gefüllt ist, denn das Gehirn verbraucht bei Höchstleistungen 20% der aufgenommenen Kohlenhydrate. Um dem (Schul-)Alltag gerecht zu werden, sind diese Aspekte mit der natürlichen Geschmacksvielfalt zu verbinden, um gesund und leistungsfähig zu sein.

Neben dem gesundheitlichen Aspekt ist das Mittagessen zudem eine Möglichkeit der Begegnung. Durch das gemeinsame Essen gelingt es miteinander in (neuen) Kontakt zu kommen, diesen zu pflegen und auszubauen. Die Mahlzeit wird zu einem Zeichen der Gemeinschaft und hält Leib und Seele zusammen.

Hohe qualitative Anforderungen an die Schulcaterer

Als zertifizierter Bio Caterer begrüßt Z-Catering, dass der Berliner Senat nicht nur beschlossen hat, dass alle Grundschüler ein kostenloses Mittagessen bekommen, sondern dass dieser Beschluss gleichzeitig mit einem „Qualitätspaket“ verbunden ist. Die Ausschreibungen für die Caterer wurden verändert. Die Caterer, die die Grundschulen beliefern wollen, müssen sich verpflichten, die Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung einzuhalten (DGE). Der Speiseplan muss innerhalb eines Monats eine hohe Varianz aufweisen mit viel Vollkorn, wenig Fett, höchstens achtmal Fleisch und mindestens viermal Seefisch, täglich frisches Rohgemüse, keine Geschmacksverstärker, kein Formfleisch, keine gentechnisch veränderten Lebensmittel, keine künstlichen Farbstoffe und Aromen.

Es gibt genaue Vorgaben für die Mengen an Milchprodukten, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten. Neu hinzugekommen ist, dass statt 10% der Bioanteil auf 50% gestiegen ist. Diese Vorgaben haben es in sich, tragen aber dazu bei, dass an deutschen Schulen gesundes und schmackhaftes Essen geboten wird, so Z-Catering. Das Familienunternehmen Z-Catering kocht aus Leidenschaft und weiß aus eigener, langjähriger Erfahrung, dass sie ihre kleinen und großen Kunden nur mit leckeren, ausgewogenen und fantasievollen Mahlzeiten überzeugen kann.
Die DGE Vorgaben für Schulessen sind außer in Berlin nur im Saarland und in Bremen verbindlich.

Wie wichtig Berlin ist, dass diese Vorgaben auch eingehalten werden, zeigt sich darin, dass die Hauptstadt eine Qualitätskontrolle für Schulessen eingerichtet hat, die anhand von 54 Kriterien überprüft, inwieweit die Vorgaben der DGE eingehalten wurden und die Caterer qualitativ hochwertige Mahlzeiten liefern. Dazu zählen neben o.g. Aspekten auch Kriterien wie die Temperatur des Essens, die Größe der ausgegebenen Portion uvm. Bei Nichteinhaltung der Qualitätsstandards erfolgen Abmahnungen sowie Vertragsstrafen.

Z-Catering befürwortet diese Maßnahmen, da sie sicherstellen, dass alle Berliner Grundschüler qualitativ hochwertige und ausgewogenen Mahlzeiten erhalten und damit eine gute Basis für das Wohlbefinden und gute Lernbedingungen geschaffen werden.