Z-Catering trotzt den Herausforderungen der Corona Krise

Bild von Alexandra_Koch auf PixabayBi
Bild von Alexandra_Koch auf Pixabay

Die andauernde Pandemie ist für viele Wirtschafts- und Privatbereiche eine außerordentliche Herausforderung. Die Pandemie wirkt sich beim Schulcatering in einem besonderen Ausmaß und in zweifacher Hinsicht aus: auf die Gesundheit der betroffenen SchülerInnen als auch auf die Existenzfähigkeit einiger Caterer.

Die anhaltenden bzw. immer wieder neu verordneten Corona bedingten Schulschließungen haben vielerlei Auswirkungen: allein wegen fehlender oder unzureichender technischer Ausstattung ist der Distanzunterricht für viele SchülerInnen nicht oder nur teilweise möglich. Weitere Faktoren wie fehlende Räumlichkeiten und Ruhe erschweren das Lernen auf Distanz ebenso wie die fehlende Medienkompetenz seitens der SchülerInnen und teilweise LehrerInnen. Ganz zu schweigen davon, dass der soziale Kontakt und die persönliche Unterstützung durch die MitschülerInnen und LehrerInnen fehlt, was sich ebenfalls negativ auf den Lernerfolg auswirkt und darüber hinaus negative emotionale und psychologische Folgen nach sich zieht.

Eine nicht zu unterschätzende Problematik ist die Tatsache, dass mit den Schulschließungen für viele SchülerInnen das Schulessen und damit die geregelte Mahlzeit wegfällt. 

Gesundheitliche Herausforderungen

„Für unsere Schüler ist die tägliche gemeinsame Verpflegung ein wichtiger Punkt im Alltag, an dem sie zusammen verweilen, auftanken und genießen können. “Unser hochmotiviertes und kreatives Küchenteam trägt mit dem Motto „Vielfalt statt Routine“ Garantie für ein Essen, das einerseits schmeckt und andererseits gesund ist.“, so der Geschäftsführer von Z-Catering

Aus Zeit- und teilweise aus Kostengründen fällt ein vergleichbares Essen bei vielen SchülerInnen während des Homeschoolings aus, was sich negativ auf das Lernen als auch auf die Gesundheit und Psyche der SchülerInnen auswirken kann. Einige Schulcaterer bieten die Alternativlösung des Liefer- bzw. Abholservices an, was als Notlösung gut ist aber nicht das Schulessen in geselliger Runde ersetzen kann. 

Bild von Katrina_S auf Pixabay

Wirtschaftliche Aspekte

Unter wirtschaftlichen Aspekten ist auf Seiten der Caterer die Pandemie ebenfalls eine außerordentliche Herausforderung. Während einerseits keine oder deutlich weniger Schulessen nachgefragt werden, laufen viele Kosten wie Miete und Personalkosten weiter.

Das Kurzarbeitergeld dämpft den Kostendruck etwas ab, doch wenn nicht genügend Liquidität vorhanden ist, kann es für einige Anbieter finanziell eng bis existenzbedrohend werden. Der Verband Deutscher Schul- und Kitacaterer hat alle 16 Mitglieder zu einer Krisensitzung einberufen, um mögliche Maßnahmen zu besprechen.  In einem offenen Brief wurde die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres gebeten, sich möglichst schnell um unbürokratische Nothilfemaßnahmen einzusetzen.

Der Verband befürchtet, dass sonst viele Caterer die systemrelevante Infrastruktur der Schul- und Kitaverpflegung nicht aufrechterhalten können. Damit wäre nicht mehr gewährleistet, zumindest nach der Pandemie, jederzeit die SchülerInnen mit qualitativ hochwertigem Essen zu versorgen. 

Bild von Cole Stivers auf Pixabay

Z-Catering unterstützt das Vorgehen des Verbandes, auch wenn das Unternehmen selbst zum Glück nicht von einer Insolvenz bedroht ist. 

Politische Problematik

Politisch kommt zum einen erschwerend hinzu, dass die fehlende langfristige Strategie der Politik und die kurzfristigen Entscheidungen zum Distanzunterreicht das wirtschaftlich effiziente Handeln der Caterer fast unmöglich macht.

Denn die Berliner Schul- und Kitacaterer bewerben sich alle auf die gleiche Ausschreibung, die bis zu den Sommerferien für die Grundschulverpflegung von der ersten bis zur sechsten Klasse in den Bezirken läuft. Z-Catering konnte im Jahr 2020 die Ausschreibung für sich gewinnen und beliefert seitdem täglich Berliner Schulen und Kitas.

Da rund 20 kleinere und größere Cateringunternehmen die Grundschulen in Berlin beliefern und es insgesamt täglich um rund 160.000 Essen geht, ist eine Vielzahl von solventen Schulcaterern notwendig, um den Marktanforderungen gerecht zu werden, so der Geschäftsführer von Z-Catering. Demnach kann die Berliner Bildungssenatorin das Gespräch mit dem Verband und die Unterstützung der Caterer kaum ablehnen, wenn sie die systemrelevante Infrastruktur der Kita- und Schulcaterer nicht gefährden will.

Z-Catering ist sich der Verantwortung als Schulcaterer bewusst

Z-Catering ist sich der Verantwortung als Schulcaterer bewusst

Das Familienunternehmen Z-Catering hat sich auf das Schulcatering spezialisiert und setzt durch eigene hohe Standards seine Ziele, den SchülerInnen täglich gesunde, ausgewogene und schmackhafte Mahlzeiten anzubieten, tagtäglich um.

Essen ist keine Nebensache. Das altbekannte Sprichwort „Essen hält Leib und Seele zusammen“ hat seine Berechtigung nicht nur behalten, sondern an Bedeutung gewonnen.

Kaum ein Thema ist so aktuell wie gesunde Ernährung und wird gleichzeitig so kontrovers diskutiert. Trotz dieser kontroversen Diskussionen gibt es einhellige Meinungen und wissenschaftliche Studien zu gesunder Ernährung. Als Schulcaterer ist es Z-Catering wichtig, neben einer guten Lebensmittelauswahl auch weitere Aspekte einer guten Ernährung wie eine bedarfsgerechte, abwechslungsreiche Schulverpflegung, eine qualitativ hochwertige Speisenplanung und -herstellung, die Hygieneaspekte, die Qualifikation des Personals sowie die Vorbildfunktionen zu beachten.

Anerkannte Qualitätsstandards

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., DGE, hat allgemein anerkannte Standards für eine gute Ernährung verfasst. Neben dem Saarland hat sich nach Kenntnis der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch, bislang nur Berlin verpflichtet, bei Ausschreibungen für Schulcaterer die Pflichtkriterien der DGE als Kriterium heranzuziehen.

Als Berliner Schulcaterer wendet Z-Catering dementsprechend die DGE Kriterien an, nach denen beispielsweise täglich Gemüse auf den Teller kommen sollte, Fleisch hingegen maximal zweimal pro Woche.

Darüberhinaus wurde Z-Catering von der Peterson Control Union Deutschland GmbH, einer unabhängigen Kontrollstelle, als Bio Cateringunternehmen zertifiziert.

Laut DEG gibt es nur wenige Betriebe, die den Schritt einer Zertifizierung gegangen sind – Z-Catering ist einer der wenigen Betriebe.

Frische, ökologische Zutaten

Neben den anerkannten Qualitätsstandards, denen sich Z-Catering unterwirft, werden in der Küche Zutaten aus ökologischer Herkunft verarbeitet. Dazu zählen regionale und saisonale Produkte ohne Geschmacksverstärker und ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe. Zum täglichen Mittagsangebot gehören Rohkost oder gegartes Gemüse, eine Stärkebeilage und ein kalorienfreies Getränk wie Trink-, Mineralwasser, ungesüßte Früchte und Kräutertees.

Zum Mittagsangebot gehören Rohkost oder gegartes Gemüse, eine Stärkebeilage und ein kalorienfreies Getränk

Zubereitung der Mahlzeiten

Neben den Inhaltsstoffen hat die Zubereitung einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität des Essens. Z-Catering verfügt über eine 1000m² große hochmoderne Frische-Produktionsküche in Berlin.

Die Speisen werden sorgfältig geplant und hergestellt. Es wird berücksichtigt, dass viele SchülerInnen zunehmend gerne ganz auf Fleisch verzichten, so dass auch vegetarische Gerichte angeboten werden.

Die Einhaltung der Hygienestandards finden dabei genauso Beachtung wie die Qualifikation sowie Aus- und Weiterbildung des Personals.

Neben den rechtlich vorgeschriebenen Schulungen liegen dem Schulcaterer die ernährungsphysiologischen Themen sehr am Herzen, da diese die Qualität des Essens nachhaltig beeinflussen. So werden Erkenntnisse, welche Einflüsse die Zutaten auf die Gesundheit, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit haben, bei der Zusammenstellung der Mahlzeiten entsprechend berücksichtigt. Kalorienfreie Getränke (s.o.), Nüsse als Brainfood sind nur einige Beispiele.

Um Vitaminverluste zu verhindern sowie sensorische Einbußen und Vermehrung von Mikroorganismen zu minimieren, werden lange Warmhaltezeiten vermieden.  Warmhaltezeiten von über drei Stunden sind inakzeptabel. Die Richtwerte von Lager- und Transportkosten bei Ausgabetemperaturen von 7 Grad für kalte und mindesten 65 Grad für warme Speisen werden konsequent eingehalten.

Vorbildfunktion

Ernährungsgewohnheiten werden im frühen Kindesalter geprägt und lassen sich im Erwachsenenalter nur schwer ändern. Damit haben Schulcaterer eine gewisse Vorbildfunktion.

Neben o.g. Aspekten wie der Einhaltung von Qualitätsstandards, die sorgfältige Auswahl von Lebensmitteln, die Information und Beachtung ernährungsphysiologischer Aspekte bei der Speisenplanung uvm. sind nur einige Punkte, die es den Kindern durch entsprechendes Vorleben und qualitativ hochwertiger Mahlzeiten zu vermitteln gilt. 

Wichtig ist zudem, dass die Kinder sensibilisiert werden, dass gutes Essen Auswirkungen auf unsere Gesundheit, auf die Umwelt, auf das Klima und die globale Ernährungssituation hat. Mit der Verwendung saisonaler, regionaler, ökologischer Produkte trägt Z-Catering dazu ebenso bei wie mit dem Angebot gesunder Ernährungsoptionen wie Nüsse als Brain Food, vegetarische Gerichte, das Nutzen gesunder Öle usw. Weiterführende Informationen dazu werden auf der Homepage des Schulcaterers für alle bereitgestellt.

Z-Catering Angebot gesunder Ernährungsoptionen wie Nüsse als Brain Food, vegetarische Gerichte und das Nutzen gesunder Öle

Letztendlich sind alle Beteiligten gefordert, dass Kinder ein positives Essverhalten lernen.

Die Unterstützung der Eltern ebenso wie die der Schule. So beeinflusst ein freundliches Ambiente und angemessene Pausen, die Raum für Gespräche und Genuss geben, entscheidend das positive Esserlebnis. Eltern und LehrerInnen spielen eine wichtige Rolle als Vorbilder rund um die Ess- und Tischkultur sowie die Thematisierung gesunder Ernährung.

Nähere Informationen zum Thema gesunder Ernährung sind unter https://www.z-catering.de/ zu finden. Die Mitarbeiter des Schulcaterer stehen unter 030 / 405 344 30
E-Mail: info@z-catering.de gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.